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Bauchband Logo

Die Schwangerschaft ist eine der schönsten Zeiten im Leben einer jeden Frau, dem werdet ihr sicherlich zu 100 % zustimmen. Der Bauch wächst von Monat zu Monat und damit auch gleichzeitig die Vorfreude auf das Baby. Nach nicht allzu langer Zeit muss dann die normale Bekleidung gegen Umstandsmode bzw. Schwangerschaftsmode ausgetauscht werden und ein „Must-have“ für jede werdende Mutter ist das Bauchband.



Bei einem Bauchband handelt es sich um einen elastisch gewebten Schlauch, der um die Hüfte und den Bauch gezogen wird. Mit einem solchen Bauchband ist es möglich, den Babybauch auf eine ganz wunderbare Art und Weise in Szene zu setzen. Die Zeiten, in denen werdende Mütter ihre Schwangerschaft unter weiter Kleidung versteckt haben, sind längst vorbei. Vorbei sind auch die Zeiten, wo Schwangerschafts- bzw. Umstandsmode alles andere als modisch war und eher als trist und Grau bezeichnet werden konnte. Nun ist viel Farbe im Spiel und ihr könnt jedem zeigen, wie stolz ihr auf euren Babybauch seit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Bauchband hat viele Namen: Bauchbinde, Bauchtuch, Bandeau, Belt oder Bauchbandeau
  • Es wird einfach über Hüfte und Bauch gezogen – geknautscht, gestrafft – einfach, wonach die Laune ist
  • Ein Bauchband ist ein elastischer gesponnener Ring aus Baumwolle, der den Bauch stützt und stets ausreichend Bewegungsfreiheit bietet

Ein Bauchband: modisch und bequem für jeden Babybauch

Das Bauchband ist bereits ein Klassiker in der Schwangerschaftsmode und ist euch während der Schwangerschaft dabei behilflich, den Alltag besser zu meistern und gleichzeitig modisch gekleidet zu sein.

Bereits nach einigen Wochen werdet ihr merken, wie angenehm es doch sein kann, wenn bei den Hosen der erste Knopf offengelassen wird. Doch vielen werdenden Müttern fehlt besonders in den ersten Wochen der Schwangerschaft noch das notwendige Selbstbewusstsein, sich und den Babybauch in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seien wir ehrlich – es möchte auch niemand gern mit einer offenen Hose durch die Öffentlichkeit spazieren. Aber wird das Bauchband angelegt, dann kann niemand die offenen Knöpfe mehr sehen, denn diese werden ebenso wie der Bauch auf modische Art und Weise bedeckt.

Eben aus diesem Grund ist das Bauchband aus der Schwangerschafts- bzw. Umstandsmode nicht mehr wegzudenken, denn es hilft euch, besser mit dem wachsenden Bauch und der damit verbundenen Umstellung bei eurer Kleidung im Alltag besser zurechtzukommen. Zudem hat das Bauchband nicht nur einen modischen Charakter, sondern der Babybauch wird auch vor Kälte geschützt und auf eine sehr weiche Art stabilisiert. Des Weiteren erfährt auch die Nieren- und Rückenregion dank des Bauchbandes einen wärmenden Schutz.

Die Rundungen betonen

Selbst dann wenn ihr euren Babybauch betonen und nicht bedecken wollt, ist ein Bauchband empfehlenswert. Denn diese sind bereits in vielen schönen und auch vielfältigen Farben im Handel erhältlich, sodass ihr euren Babybauch modisch bedecken und zugleich auch stolz präsentieren könnt.

Mit einem Bauchband wird eure Körpermitte optisch geteilt und die Rundungen werden betont. So könnt ihr euch super in Szene setzen und eurer Umwelt eure Freude auf das Mutterdasein mitteilen.

Dazu kommt, dass das Bauchband über einen großen Vorteil verfügt: Denn es wächst mit dem Bauch mit! Da das Bauchband elastisch ist, könnt ihr eure Lieblingshosen auch in der fortgeschrittenen Schwangerschaft anziehen, denn die freien Stellen des Bauches zwischen zu kurzen Oberteilen und dem Bund des Rockes oder der Hose werden ganz geschickt verdeckt. Selbst wenn ihr Schwangerschaftsmode nutzt, könnt ihr den Bund der Umstandshose oder -rockes ganz gezielt mit dem Bauchband kaschieren.

Das Bauchband nach der Schwangerschaft

Im übrigen ist das Bauchband nach der Schwangerschaft keineswegs nutzlos, denn auch nach der Entbindung könnt ihr dieses noch nutzen. Zwar passt es dann nicht mehr um den Bauch, doch als Minirock macht es sich auch oftmals sehr gut und selbst als Oberteil für stillende Mütter dient das Bauchband. Somit ist und bleibt das Bauchband auch in der Zeit nach der Entbindung ein modisches Accessoire, das euch als frischgebackene Mutter durchs Leben begleitet und auch Jahre später noch an die Zeit der Schwangerschaft erinnert.

Der Stützgurt: eine absolute Erleichterung

Das beste ist es, wenn ihr mit dem Stützgurt zwischen der 26. und 30. SSW startet, denn ab der 26. SSW bis zum Ende der Schwangerschaft nimmt das Baby an Gewicht zu und das ist die Zeit wo das Bindegewebe am meisten belastet wird und sich stark nach außen denen muss. Ein Gurt ist eine optimale Möglichkeit das Bindegewebe zu entlasten, während der letzten beschwerlichen Wochen.

  • Der Bauch ist deutlich schwerer zu dieser Zeit und ihr werdet ihn immer öfter mit der Hand stützen.
  • Ihr lauft hohlkreuzlastiger, um so das ungewohnte Gewicht auszugleichen

Was tun gegen Rückenprobleme in der Schwangerschaft?

Gegen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft hilft in erster Linie Wärme, eine Massage und die nötige Stütze, beispielsweise durch ein Bauchband. Auch das Kräftigen des unteren Rückens kann Rückenschmerzen mindern.

Durch die entstehende Stauchung der Lendenwirbelsäule entstehen oftmals Rückenprobleme. Durch den Stützgurt wird der Bauch auch unten gestützt und wirkt nicht so schwer und auch hängt weniger durch. Dadurch wird das Bindegewebe geschont und es leiert nicht so aus und ihr habt zugleich auch noch eine angenehme Stütze im Lendenwirbelbereich. Die Folge euer Rücken wird entlastet.

Ein Tipp

Ihr solltet eueren Stützgurt nicht gleich zu Beginn der Schwangerschaft kaufen, denn es ist wichtig, dass er richtig sitzt: Denn ist er zu gross, dann verfehlt er seinen Sinn und ist er zu klein, dann wird er schnell unbequem. Richtig einschätzen könnt ihr das erst, wenn der Bauch bereits an Umfang gewonnen hat. Das beste ist es, wenn ihr den Stützgurt zwischen der 26. und 30. SSW nur dann tragt, wenn es zu anstrengend wird: Also bei längeren Spaziergängen, beim Shopping oder auf Feiern. Sitzt ihr auf der Couch oder im Büro, dann sollte er abgenommen oder gelockert werden, damit das Bindegewebe seine Eigenstabilität behält. Wird das Bindegewebe zu früh entlastet, dann verliert es an Stabilität. Ab der 30. SSW kann der Stützgurt dann bis zur Entbindung dauerhaft getragen werden.

Ein Bauchband kaufen

Wenn ihr ein Bauchband kaufen möchtet, dann solltet ihr darauf achten, dass Elasthan im Bauchband enthalten ist, denn so bleibt dieses nützliche Schwangerschafts-Accessoire flexibel und es ist sichergestellt, dass es nirgendwo drückt oder kneift. Das Bauchband schmiegt sich direkt an den Bauch an und wirkt nicht störend. Mittlerweile werden im Internet Tausende von Möglichkeiten Bauchbänder angeboten, aber auch in Mutter- und Babyläden beispielsweise. Eine besonders große Auswahl habt ihr in den Läden, die sich auf Umstands- und Schwangerschaftsmode spezialisiert haben.

Das Bauchband für Schwangerschaft

Die Frage, die besteht, was ein gutes Bauchband ausmacht. So darf ein Bauchband ruhig schon beim ersten Anzeichen eines Babybauchs straff sitzen und da es aus dehnbaren Material gefertigt ist, sollte es nicht zu locker sitzen, denn ansonsten verfügt es nicht über seine stützende Wirkung, wenn der Bauch mit der Zeit größer und schwerer wird.

Da ihr das durch die immer kürzer werdenden Oberteile bemerkt, solltet ihr am besten eine neutrale Farbe auswählen, die zu den Farben passt, die sich im Schrank befinden. Das Bauchband sollte mit den Looks optisch harmonieren, die während der Schwangerschaft getragen werden. Viele der Umstandshosen verfügen bereits über ein integriertes Bauchband, das an der Hose befestigt ist. Daher eignet sich diese Mode eher für die späten Monate der Schwangerschaft, vorher würde es nur rutschen. So solltet ihr beim kleinen Babybäuchlein eher auf ein einzelnes Bauchband zurückgreifen.

Ein Bauchband hat den Vorteil, dass ihr es genau an die richtige Stelle rücken könnt, sodass es sich stets anpasst. Sollte das Bauchband noch ein wenig zu weit sein, dann könnt ihr es mit wenigen Stichen ein wenig enger nähen oder es mit einer Sicherheitsnadel verengen. Bei einer Umstandshose mit integriertem Bauchband ist das eher schwierig, denn das Band ist hier fest eingenäht.

Die gesundheitlichen Vorteile von einem Bauchband

Vorteile

  • Stützt und schützt den Bauch
  • Passt sich den Stadien der Schwangerschaft an
  • Aus angenehm zu tragendem Stoff

Nachteile

  • Zu Beginn ungewohnt

Der Bauch wächst von Monat zu Monat weiter und durch das Tragen des Bauchbandes könnt ihr euren Körper unterstützen. Bauchbänder werden in den unterschiedlichsten elastischen Stoffen angeboten, die dem Bauch einen angenehmen Halt bieten. Wichtig ist, dass das Bauchband bequem sitzt und den Bauch sanft stützt und jede Bewegung mitmacht. Dazu kommt, dass das Bauchband durch seinen Stretchanteil sich der Form und der Größe des Bauches anpasst, aber der Babybauch keineswegs eingeengt wird. Ganz besonders angenehm ist es, wenn das Bauchband nahtfrei ist.

In der kalten Jahreszeit wird der Bauch und die Nieren gewärmt und zudem könnt ihr auch eure Körperhaltung verbessern und den Bewegungsapparat unterstützen. Des Weiteren wird das Bindegewebe positiv beeinflusst. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch das Bauchband Druckstellen am Bauch verhindert werden, die durch Knöpfe und andere Verschlüsse entstehen können. Dadurch wird das Wohlbefinden erhöht und das überträgt sich auch auf das Baby.

Doch das ist bei Weitem noch nicht alles, denn trotz Schwangerschaft möchte jede Frau modebewusst auftreten, doch einige unter Euch fühlen sich eher unattraktiver als vor der Schwangerschaft. Ganz besonders wenn es sich um die erste Schwangerschaft handelt, kann das Selbstbewusstsein schwanken. Auch hier hilft das Tragen von einem Bauchband, denn es gibt einfach ein positives Gefühl, da es in den verschiedensten Varianten erhältlich ist. Durch die munteren Farben oder Muster wird die Stimmung aufgehellt und ihr werdet ermutigt, sich modisch zu kleiden. Solltet ihr im Sommer schwanger sein, dann ist es von Vorteil auf leichtes Material zuzugreifen.

Mit einem Bauchband einfach schick verpackt

Welche Bauchband Farbe bewirkt gute Laune?

Besonders die Farbe Gelb wirkt aufbauend, verschuecht trübe Stimmungen und stärkt die Nerven. Ein gelbes Bauchband wirkt demnach besonders gut gegen schlechte Laune und Niedergeschlagenheit.

Mit dem Bauchband wird der Babybauch betont und dazu kommt, dass es angenehm zu tragen und zugleich ein wahres Kombi-Talent ist. Kurz und gut, dass Bauchband ist ein Basic-Teil und kann über die komplette Schwangerschaft getragen werden und das immer wieder neu kombiniert. Besonders für den Beginn der Schwangerschaft sind Bauchbänder optimal, wenn die Umstandsmode noch nicht passt aber die normale Kleidung bereits kneift und einfach zu eng ist.

Das Bauchband ist auf ganzer Linie modisch und von der Firma Bellybands werden bunt bedruckte Bauchbänder angeboten und das in den verschiedensten Farben und Designs. Jedes Bauchband ist perfekt kombinierbar mit einer Bluse und Jeans oder selbst um ein schlichtes Outfit aufzupeppen.

Aber es gibt auch die schlichte Variante, die über eine leichte Stützfunktion verfügt. Bei dem unifarbenen Bauchband handelt es sich ebenso um ein Basic-Teil, dass euch die komplette Schwangerschaft über begleitet und sogar eine leicht stützende Wirkung aufweist.

Fragen und Antworten zum Bauchgurt

Muss ein Bauchgurt in der Schwangerschaft getragen werden?

Ein Bauchgurt gehört praktisch zu jeder Schwangerschaftsmode, denn wird er getragen, dann ist er nicht nur ein Modeaccessoire, sondern stützt den Bauch und entlastet den Rücken. In der Regel ist ein Bauchgurt rund 10 cm breit und besteht aus einem elastischen, strapazierfähigen Material, damit sich das Bauchband, während der Schwangerschaft dem wachsenden Bauch anpasst. Besonders dann wenn ihr lange Strecken lauft, beispielsweise beim Einkaufen, dann ist ein Bauchgurt empfehlenswert. Wählt ihr einen Bauchgurt, der mittels eines Klettverschlusses verschließbar ist, dann kann dieser schnell an- und ausgezogen werden. Das ist wichtig, da viele Schwangere, sowie eventuell auch ihr, eine Stützhilfe beim Laufen als sinnvoll empfindet und diese beim Sitzen eher als störend empfindet, da sie auf den Bauch drückt.

Wer trägt die Kosten für den Bauchgurt? Die Krankenkasse?

Ob von der Krankenkasse die Kosten für den Bauchgurt in der Schwangerschaft übernommen werden, das ist abhängig von dem vereinbarten Vertrag und der Gesellschaft. So wird oftmals nur ein bestimmter Satz der Kosten übernommen, selbst wenn vom Frauenarzt der Einsatz mit einer medizinischen Notwendigkeit begründet wird. Daher solltet ihr auf jeden Fall nachfragen, ob und wenn ja, in welcher Höhe die Kosten übernommen werden und ob Erstattungsgrenzen bestehen.

Tip! Informiere dich rechtszeitig bei deiner Krankenkasse über mögliche Unterstützung.

Kann der Bauchgurt im Sanitätshaus oder der Apotheke gekauft werden?

Es ist durchaus möglich, einen Bauchgurt im Sanitätshaus oder in der Apotheke zu kaufen, wobei das Sanitätshaus vorzuziehen ist. Denn dieses ist besser ausgestattet und verfügt über eine größere Auswahl und auch die Anprobe sowie die Beratung ist dort oftmals kompetenter. Wenn ihr also Wert darauf legt, mit dem Bauchgurt eure Lebensqualität zu steigern und euren Rücken, das Gewebe und den Bauch zu entlasten, dann solltet ihr auf den Service eines Sanitätshauses setzen.

Ist es möglich mit einem Bauchgurt in der Schwangerschaft zu joggen?

Innerhalb bestimmter Grenzen ist es durchaus möglich, mit einem Bauchgurt in der Schwangerschaft zu joggen. Aber das Work-out sollte nicht übertrieben werden, denn die Gesundheit des Babys hat die oberste Priorität. Jedoch spricht nichts dagegen, wenn ihr euch durch ein moderates Lauftraining fit haltet. Durch das Tragen des Stützgurtes beim Joggen, verhindert ihr durch den Gegendruck Spannungsrisse im Gewebe und damit beugt ihr Schwangerschaftsstreifen vor. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass die Erschütterungen abgedämpft werden, damit das Baby bestmöglich geschützt wird und das ohne das der Bauch eingeschnitten wird.

Kann der Bauchgurt auch nach der Schwangerschaft weiter getragen werden?

Habt ihr während der Schwangerschaft den Bauchgurt bereits getragen, dann könnt ihr das auch nach der Geburt weiterhin tun. Nach der Geburt hilft der Bauchgurt bei der Rückbildung der Gebärmutter und formt Po, Hüften und den Bauch. Da die Entbindung vermutlich auch ihre Spuren hinterlassen hat ebenso wie ungeliebte Fettpölsterchen am Körper, ist der Bauchgurt ein modischer Aspekt, der nicht unterschätzt werden sollte und der garantiert vielen von euch gefallen wird. Doch mit dem Tragen solltet ihr noch ein paar Tage nach der Entbindung warten, bs das alle Wunden verheilt sind und sollte die Geburt per Kaiserschnitt stattgefunden haben, dann sollte vorab erst mit der Hebamme oder dem Arzt gesprochen werden, wie lange mit dem Tragen des Bauchgurtes gewartet werden sollte.

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