Der Weg zum Mama-Glow: Was hilft wenn Haut und Haare nach der Geburt plötzlich verrücktspielen
Auf einen Blick
- Nach der Geburt sinkt der Östrogenspiegel rapide – das führt zu Haarausfall, trockener Haut und Unreinheiten
- Der postpartale Haarausfall beginnt 2-4 Monate nach der Geburt und normalisiert sich meist innerhalb von 6-12 Monaten von selbst
- Sanfte Beauty-Behandlungen sind erlaubt, aber auf Botox, starke Peelings und Laser solltest du während der Stillzeit verzichten
Während der Schwangerschaft hattest du vielleicht diesen wunderschönen Glow – strahlende Haut, volles Haar, starke Nägel. Und jetzt? Haarausfall, Pickel, trockene Haut. Du bist damit nicht allein. Die hormonelle Achterbahnfahrt nach der Geburt trifft fast jede Mama. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Pflege und etwas Geduld findest du zu deinem ganz eigenen Mama-Glow.
🌸 Warum sich Haut und Haare nach der Geburt verändern
Während der Schwangerschaft steigt der Spiegel bestimmter Hormone enorm an. Diese fallen nach der Geburt jedoch plötzlich wieder ab. Diese drastische Umstellung beeinflusst den gesamten Körper − insbesondere Haut und Haare.
Der Östrogenabfall
Während der Schwangerschaft ist der Östrogenspiegel bis zu 100-mal höher als normal konzentriert. Dies führt zu einer verbesserten Durchblutung der Haut, einer gesteigerten Kollagenproduktion und einer verlängerten Haarwachstumsphase. Nach der Geburt sinkt der Spiegel jedoch abrupt, wodurch viele dieser positiven Effekte wieder verschwinden.
Senkung des Progesteronspiegels
Progesteron hält die Schwangerschaft aufrecht. Das Hormon sorgt jedoch gleichzeitig für eine ausgeglichene Haut. Nach der Geburt führt der Abfall bei vielen Frauen zu einer vermehrten Talgproduktion oder extremer Trockenheit, abhängig von der individuellen Veranlagung.
Gut zu wissen: Diese Hormonumstellungen sind der Hauptgrund für viele der postpartalen Haut- und Haarveränderungen. Während einige Prozesse von selbst reguliert werden, gibt es auch gezielte Maßnahmen, die helfen können.
Erhöhte Prolaktinproduktion
Prolaktin, das Hormon, das für die Milchproduktion verantwortlich ist, kann ebenfalls Auswirkungen auf Haut und Haare zeigen. Es führt in einigen Fällen dazu, dass die Hautbarriere schwächer wird und die Haut damit empfindlicher auf äußere Einflüsse reagiert.
Erhöhte Cortisolwerte
Der Schlafmangel und die vielen neuen Herausforderungen mit einem Baby können darüber hinaus den Cortisolspiegel erhöhen. Dies begünstigt wiederum Entzündungen in der Haut, verursacht Unreinheiten und sorgt für ein insgesamt verschlechtertes Hautbild.
💇 Postpartaler Haarausfall: Warum fallen plötzlich so viele Haare aus?
Der Haarausfall nach der Geburt wird auch als telogenes Effluvium bezeichnet. Bei ihm handelt es sich um eine vorübergehende Form des Haarausfalls, die durch den plötzlichen Hormonabfall verursacht wird.
Während der Schwangerschaft verbleiben viele Haare länger in der Wachstumsphase, also der anagene Phase. Durch den hohen Östrogenspiegel wird verhindert, dass sie in die Ruhephase übergehen. Nach der Geburt setzt jedoch der normale Haarzyklus wieder ein. Viele der „zurückgehaltenen" Haare fallen dadurch auf einmal aus. Dieser Haarausfall beginnt typischerweise zwei bis vier Monate nach der Geburt und erreicht in der Regel seinen Höhepunkt um den vierten bis sechsten Monat.
Bei mir hat der Haarausfall etwa drei Monate nach der Geburt angefangen – ich dachte wirklich, ich werde kahl! Aber nach einem halben Jahr wurde es langsam besser. Geduld ist wirklich das Wichtigste in dieser Phase.
Der postpartale Haarausfall ist bei den meisten Frauen temporär und normalisiert sich innerhalb von sechs bis zwölf Monaten. Das Haarwachstum kehrt also in vielen Fällen ohne spezielle Behandlung zurück. Allerdings kann die Regeneration durch gezielte Maßnahmen unterstützt werden.
💪 Was hilft gegen Haarausfall nach der Geburt?
Sanfte Kopfhautmassagen mit ätherischen Ölen wie Rosmarin- oder Pfefferminzöl regen die Durchblutung der Kopfhaut an, was das Haarwachstum fördert. Auch spezielle Koffein-Shampoos können die Haarfollikel stimulieren und die Wachstumsphase der Haare verlängern. Nicht zu vernachlässigen ist auch eine nährstoffreiche Ernährung mit ausreichend Eisen, Zink, Biotin und Omega-3-Fettsäuren. Diese Stoffe unterstützen die Neubildung der Haare.
Achtung: Vermeide intensive Hitze durch zu häufiges Föhnen, Glätten oder Styling mit dem Lockenstab. Auch enge Frisuren wie straffe Zöpfe oder Dutts können den Haarausfall verstärken, da sie zusätzlichen Zug auf die ohnehin geschwächten Haarwurzeln ausüben.
✨ Hautprobleme nach der Geburt: Unreinheiten, Pigmentstörungen und Trockenheit
Viele Frauen bemerken nach der Geburt auch eine verstärkte Neigung zu Hautunreinheiten − selbst wenn sie vorher nie mit Pickeln oder Mitessern zutun hatten. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Der sinkende Östrogenspiegel kann die Talgproduktion erhöhen, was die Entstehung von Unreinheiten begünstigt. Auch das Stillhormon Prolaktin beeinflusst die Hautbarriere, sodass sie generell empfindlicher auf Umwelteinflüsse reagiert. Zudem verstärken Stress und Schlafmangel entzündliche Prozesse, was Akne oder Rötungen nach sich ziehen kann.
Tipp: Eine sanfte Reinigung mit einem milden, pH-neutralen Waschgel hilft, die Hautbarriere nicht zusätzlich zu schwächen. Niacinamid und Salicylsäure sind entzündungshemmende Wirkstoffe, die gezielt gegen Unreinheiten wirken. Feuchtigkeitsspendende Cremes mit Hyaluronsäure helfen zusätzlich, das Gleichgewicht der Haut wiederherzustellen.
🌺 Welche professionellen Schönheitsanwendungen sind für frischgebackene Mütter zu empfehlen?
Gerade in der Phase nach der Geburt bietet ein Besuch in einem professionellen Kosmetiksalon eine wohltuende Auszeit, um sich selbst endlich wieder etwas Gutes zu tun. Wer nach professionellen Möglichkeiten sucht, findet beispielsweise eine Liste mit zahlreichen Kosmetikstudios auf planity.com, die gezielte Behandlungen für ganz verschiedene Hautbedürfnisse anbieten.
Feuchtigkeitsspendende Gesichtsbehandlungen für müde Haut
Durch den Schlafmangel, die hormonellen Umstellungen und das große Risiko für einen Nährstoffmangel wirkt die Haut vieler Mütter nach der Geburt müde und fahl.
Hydrafacials oder klassische Feuchtigkeitsbehandlungen mit Hyaluron, Aloe Vera oder Algenextrakten helfen, die Haut wieder umfassend mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihr neuen Glow zu verleihen. Besonders empfehlenswert sind auch sanfte Fruchtsäure-Peelings, welche die abgestorbenen Hautzellen entfernen und den Teint ebenmäßiger wirken lassen.
Lymphdrainage oder Detox-Massagen gegen Wassereinlagerungen
Viele Frauen kämpfen nach der Geburt zudem mit hartnäckigen Wassereinlagerungen − besonders in den Beinen und im Gesicht. Eine sanfte Lymphdrainage hilft dabei, den Lymphfluss zu aktivieren und Schwellungen abzubauen.
Diese Behandlung ist besonders für stillende Mütter geeignet, da sie den Körper entlastet, ohne dafür chemische Substanzen einzusetzen.
Augenbrauen- und Wimpernlifting für einen wachen Blick
Die zahlreichen schlaflosen Nächte hinterlassen bei den meisten Müttern sichtbare Spuren: Augenringe, Schwellungen und ein müder Blick. Um trotzdem frisch und ausgeruht auszusehen, wirkt ein Wimpernlifting oder eine professionelle Augenbrauenkorrektur jedoch wahre Wunder.
Diese Methoden betonen die natürliche Augenpartie, ohne dass täglich Mascara oder Augenbrauenstifte nötig sind.
Haar- und Kopfhautpflege für geschwächtes Haar
Wie bereits geschildert, ist Haarausfall nach der Geburt für viele Frauen ein großes Problem. Professionelle Kosmetiksalons bieten allerdings spezielle Kopfhautbehandlungen mit durchblutungsfördernden Seren, Mikromassagen und regenerierenden Masken an.
Auf diese Weise wird das Haarwachstum unterstützt. Zusätzlich kann eine intensive Keratinbehandlung helfen, das Haar zu kräftigen und es insgesamt weniger brüchig wirken zu lassen.
Hand- und Fußpflege für strapazierte Hände und Füße
Wickeln, Tragen, Stillen – die Hände und Füße werden im Mama-Alltag stark beansprucht. Eine professionelle Maniküre und Pediküre mit pflegenden Ölen, sanften Peelings und stärkendem Nagellack ist dann genau das richtige, um rissige Haut und brüchige Nägel zu regenerieren.
Besonders beliebt sind heute Shellac-Lacke, die länger halten und pflegeleichter sind als herkömmliche Nagellacke − perfekt für den stressigen Mama-Alltag!
Entspannende Massagen gegen Verspannungen und Stress
Viele Mütter leiden nach der Geburt unter quälenden Nacken- und Rückenschmerzen, da das Tragen des Babys und das häufige Stillen zu Fehlhaltungen führen kann.
Eine gezielte Rücken- oder Schulter-Nacken-Massage hilft, diese Verspannungen zu lösen und Stress effektiv abzubauen. Besonders wohltuend zeigen sich Wellnesstage mit Aromatherapie-Massagen, die mit ätherischen Ölen für eine tiefe Entspannung sorgen.
⚠️ Welche Beauty-Behandlungen sind für stillende Mütter nicht zu empfehlen?
Allerdings ist nicht jede kosmetische Behandlung für stillende Mütter bedenkenlos geeignet. Einige Anwendungen können durch ihre chemischen Inhaltsstoffe, die mechanischen Reize oder die intensive Wärmebelastung den Körper stark beeinflussen. Da viele Wirkstoffe in die Haut eindringen und somit teilweise auch in die Muttermilch übergehen können, ist es wichtig, bei der Auswahl vorsichtig zu sein.
Chemische Peelings mit starken Säuren
Während sanfte Fruchtsäure-Peelings in der Regel unproblematisch sind, sollten stillende Mütter auf starke chemische Peelings mit hochkonzentrierten Alpha- und Beta-Hydroxysäuren (AHA/BHA) oder Trichloressigsäure (TCA) verzichten.
Diese Peelings entfernen die oberste Hautschicht sehr intensiv und können zu einer erhöhten Empfindlichkeit sowie einer stärkeren Aufnahme von Wirkstoffen führen, die dadurch möglicherweise in die Muttermilch übergehen.
Botox- und Hyaluronsäure-Injektionen
Die Auswirkungen von Botulinumtoxin und Filler wie Hyaluronsäure sind während der Stillzeit noch nicht ausreichend untersucht. Zwar gibt es bisher keine eindeutigen Beweise dafür, dass Botox über das Blut oder die Muttermilch weitergegeben wird, doch viele Ärzte empfehlen, während der Stillzeit sicherheitshalber darauf zu verzichten.
Auch Hyaluronsäure-Filler sind nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Abhängig von dem verwendeten Produkt können diese Zusatzstoffe enthalten, die dann vom Körper aufgenommen werden.
Dauerhafte Haarentfernung mit Laser oder IPL
Laser- und IPL-Technologie entfernen Haare dauerhaft, indem sie die Haarfollikel durch starke Lichtimpulsen zerstören. Da die hormonellen Schwankungen während der Stillzeit die Haut jedoch empfindlicher machen, kann diese Behandlung unerwartete Hautreaktionen wie Pigmentverschiebungen oder stärkere Reizungen hervorrufen.
Es ist daher ratsam, bis nach der Stillzeit zu warten, bevor solche Behandlungen wieder durchgeführt werden.
Achtung: Auch Kryolipolyse, körperformende Behandlungen mit Radiofrequenz oder Ultraschall sowie hochkonzentrierte Wirkstoffbehandlungen mit Retinol oder Bleichmitteln solltest du während der Stillzeit meiden. Bei diesen Verfahren fehlen ausreichende Studien zur Sicherheit für stillende Mütter.
Microneedling mit Wirkstoffseren oder PRP (Eigenbluttherapie)
Microneedling stellt mittlerweile eine beliebte Anti-Aging-Methode dar. Bei dieser werden mit kleinen Nadeln winzige Verletzungen in der Haut erzeugt, um dadurch die Kollagenproduktion anzuregen.
Während ein einfaches Microneedling in der Regel als unbedenklich gilt, können Microneedling-Sitzungen mit starken Wirkstoffen oder Eigenblut − die sogenannten PRP-Behandlungen − durchaus problematisch sein. Die Haut ist durch die feinen Einstiche durchlässiger, sodass chemische Substanzen tiefer eindringen und potenziell auch in den Blutkreislauf gelangen können.
🔍 Der Hype um das Mommy-Makeover – Wie problematisch ist der Trend?
In den letzten Jahren hat sich das sogenannte Mommy-Makeover als ein regelrechter Hype in der ästhetischen Chirurgie etabliert. Dabei handelt es sich nicht um eine einzelne Behandlung, sondern um eine Kombination mehrerer plastisch-chirurgischer Eingriffe, die darauf abzielen, den Körper nach Schwangerschaft und Geburt „wiederherzustellen".
Besonders in sozialen Medien wird dieser Eingriff als schnelle Lösung für Mütter präsentiert, die mit den körperlichen Veränderungen nach der Geburt unzufrieden sind. Typische Eingriffe, die im Rahmen eines Mommy-Makeovers kombiniert werden, sind:
- Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik): Entfernt überschüssige Haut am Bauch und strafft die Muskulatur
- Bruststraffung oder Brustvergrößerung: Formt die Brust neu, da viele Frauen nach der Stillzeit einen Volumenverlust bemerken
- Liposuktion (Fettabsaugung): Entfernt gezielt Fettdepots, die nach der Schwangerschaft hartnäckig bleiben
Zusätzlich werden in einigen Fällen auch Eingriffe wie Schamlippenkorrekturen oder Gesäßstraffungen vorgenommen.
Achtung: Ein Mommy-Makeover ist kein einfacher Eingriff, sondern eine große Operation mit erheblichen Risiken. Die verbundenen Risiken wie Wundheilungsstörungen, Infektionen oder Thrombosen sind nicht zu unterschätzen. Die Erholungszeit kann mehrere Wochen bis Monate betragen – eine Herausforderung für Mütter mit kleinem Kind.
Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass ein Mommy-Makeover in der Regel Kosten zwischen 10.000 bis 20.000 Euro nach sich zieht − je nach Klinik und Umfang der Eingriffe. Zudem gibt es keine Garantie, dass das Ergebnis den Erwartungen entspricht. Nicht selten sind Nachkorrekturen notwendig. Viele Frauen berichten außerdem von einem veränderten Körpergefühl, das sich nicht wie gewünscht darstellt.
🖤 Dein Körper braucht Zeit – und liebevolle Pflege
Die Veränderungen, die Haut und Haare nach der Geburt durchlaufen, sind völlig normal und regulieren sich in den meisten Fällen mit der Zeit.
Wichtig ist, sich nicht von den gängigen Schönheitsidealen zu stark unter Druck setzen zu lassen. Vielmehr geht es darum, den eigenen Körper mit Geduld und liebevoller Pflege zu unterstützen.
Mit einer gezielten Hautpflege, einer ausgewogenen Ernährung und kleinen Selfcare-Ritualen kannst du bereits einen einzigartigen Mama-Glow erreichen – und dich in deiner Haut endlich wieder vollkommen wohlfühlen.
Häufig gestellte Fragen
Wann hört der Haarausfall nach der Geburt wieder auf?
Der postpartale Haarausfall beginnt typischerweise 2-4 Monate nach der Geburt und erreicht seinen Höhepunkt um den 4.-6. Monat. Bei den meisten Frauen normalisiert sich das Haarwachstum innerhalb von 6-12 Monaten von selbst wieder.
Kann ich während der Stillzeit ins Kosmetikstudio gehen?
Ja, viele Behandlungen sind unbedenklich. Sanfte Gesichtsbehandlungen, Lymphdrainagen, Massagen oder Maniküre sind in Ordnung. Verzichten solltest du auf Botox, starke chemische Peelings, Laser-Behandlungen und hochkonzentrierte Wirkstoffe wie Retinol.
Warum habe ich nach der Geburt plötzlich unreine Haut?
Der sinkende Östrogenspiegel kann die Talgproduktion erhöhen. Auch das Stillhormon Prolaktin beeinflusst die Hautbarriere. Zusätzlich verstärken Stress und Schlafmangel entzündliche Prozesse in der Haut – das begünstigt Unreinheiten.
Welche Nährstoffe helfen gegen Haarausfall?
Eine nährstoffreiche Ernährung mit ausreichend Eisen, Zink, Biotin und Omega-3-Fettsäuren unterstützt die Neubildung der Haare. Auch Kopfhautmassagen mit ätherischen Ölen wie Rosmarin oder Pfefferminz können das Haarwachstum fördern.
Ist ein Mommy-Makeover empfehlenswert?
Ein Mommy-Makeover ist eine große Operation mit erheblichen Risiken wie Wundheilungsstörungen, Infektionen oder Thrombosen. Die Kosten liegen zwischen 10.000-20.000 Euro, die Erholungszeit beträgt mehrere Wochen bis Monate. Gib deinem Körper lieber Zeit – viele Veränderungen regulieren sich von selbst.
Was hilft am besten gegen trockene Haut nach der Geburt?
Feuchtigkeitsspendende Cremes mit Hyaluronsäure helfen, das Gleichgewicht der Haut wiederherzustellen. Auch professionelle Hydrafacials oder Behandlungen mit Aloe Vera und Algenextrakten versorgen die Haut intensiv mit Feuchtigkeit und verleihen ihr neuen Glow.
Gründerin von moms.de, zweifache Mutter (Kinder geboren 2014 und 2016). Sie schreibt seit 2017 Ratgeber rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienleben.
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