Badekugeln selber machen
Sprudelnde Badebomben aus der eigenen Küche
Sprudelnde Badekugeln sind ein Riesenspaß – beim Selbermachen genauso wie später in der Wanne. Das Sprudeln entsteht durch die Reaktion von Natron und Zitronensäure, sobald die Kugel ins Wasser kommt. Diese Anleitung zeigt dir das bewährte Mischungsverhältnis und den wichtigsten Trick: ganz wenig Flüssigkeit, sonst sprudelt die Masse schon beim Anrühren. In hübsche Formen gepresst und getrocknet sind die Kugeln auch ein schönes selbst gemachtes Geschenk.
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Hilfreiches Werkzeug
Und so wird's gemacht
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1
Vermische in einer Schüssel etwa zwei Teile Natron mit einem Teil Zitronensäure und einem Teil Speisestärke gründlich – am besten mit den Händen, damit keine Klümpchen bleiben.
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2
Gib einen kleinen Schuss flüssiges Öl, einige Tropfen Duftöl und nach Wunsch etwas Lebensmittelfarbe dazu.
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3
Verrühre alles sehr zügig. Wichtig: nur so viel Feuchtigkeit, dass die Masse beim Zusammendrücken gerade hält – sprudelt sie jetzt schon, war es zu viel.
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4
Drücke die Masse fest in beide Hälften der Gießform, häufe sie leicht über und presse die Hälften kräftig zusammen.
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5
Nimm die Form vorsichtig ab oder lass die Kugel kurz darin ruhen, bevor du sie löst.
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6
Lass die Badekugeln mindestens einen Tag an einem trockenen Ort aushärten – dann sind sie fest genug zum Verschenken oder Baden.