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Outdoorspielzeug

Inhaltsverzeichnis
Kinder erfahren und erlernen spielend die Welt. Nach und nach verbessert sich ihre Motorik und die Körperbeherrschung. Mehr und mehr richtet sich auch ihr Blick nach außen. Spielzeug im Allgemeinen sollte ihre Fähigkeiten fördern. Spielzeug für draußen ist daher für die Muskelkraft und die Motorik besonders wichtig.
Der folgende Text liefert einen Einblick über die wesentlichen Spielgeräte für den Außenbereich.
Wie sicher müssen Spielzeuge sein? Woher weiß man, wann sie den Anforderungen des Kindes entsprechen? Gütesiegel geben dabei wichtige Informationen.

Wie kleine Kinder die Welt erlernen

Bereits als Neugeborenes ist ein Kind mit einer Vielzahl an Eindrücken konfrontiert, die verarbeitet werden wollen. Schließlich liegt ihm von nun an eine ganze Welt zu Füßen, die darauf wartet entdeckt zu werden. Schritt für Schritt entwickelt das Baby dabei Sinne und motorische Fähigkeiten. Ist es in der ersten Zeit oral fixiert und von bunten Farben und Formen fasziniert, folgen bald Phasen, in denen erst das Krabbeln und Sitzen, dann das Laufen und auch das Sprechen erlernt werden muss. In diesem Stadium der frühen Kindheit lernt ein Kind, dass es ein Selbst besitzt und auch Menschen, Tiere und Dinge differenziert zu deuten. Die Wahrnehmung wird mit jeder Entwicklungsphase ausgereifter und komplexer. Gleiches gilt für die Bewegung.

In den ersten vier Lebenswochen, brauchen Kinder in erster Linie intensiven Elternkontakt. Erste Spielgeräte, wie zum Beispiel Mobiles oder Krabbeldecken, können etwa ab dem zweiten Monat zum Einsatz kommen.

Spielzeug ist an das Lernverhalten angepasst und fördert es im Idealfall. Wenn die Eltern beim Kauf Rücksicht auf die individuelle Entwicklungsphase des kleinen Kindes nehmen (die einzelnen Phasen vollziehen sich bei jedem Kind in unterschiedlichem Tempo), wird dieses viel Vergnügen mit dem jeweiligen Spielgerät haben und sich mit unendlicher Neugierde hinaufstürzen.

Spielen – Arten und Möglichkeiten für draußen/mit Pros und Contras

Kinder besitzen eine natürliche Neugierde, die befriedigt werden will. So lernen sie. Für einen optimalen Verlauf ist das richtige Spielzeug wichtig – auch für draußen. In den ersten Wochen werden die Sinne intensiv trainiert. Mag ein Neugeborenes zu anfangs einfache Farben und Formen, folgt ab der sechsten Woche schon das sogenannte soziale Lächeln. Selbst fremde Personen oder Kuscheltiere werden angelächelt, sofern sie dem Kind koscher sind. Somit sind alle Sachen mit lieben Gesichtern drauf für das Kind toll.

Babys sammeln die ersten Erfahrungen im Außenbereich in erster Linie über Kinderwagen und Tragetuch. Auch Krabbeldecken sind auf einem schattigen Plätzchen im Garten unter Aufsicht der Eltern gut. Besser noch ist eine Schmuse- und Spielstunde mit Mama und Papa dort eine tolle Erweiterung.

Das richtige Spielzeug für den Außenbereich fördert in jedem Fall die Bewegungsmotorik des Kindes und stärkt die Muskulatur. Aber man sollte aufpassen, dass einem der kleine Schatz nicht im Krabbeltempo davonsaust. Was im Sandkasten schwer passieren kann, gilt ferner für Fahrzeuge jeder Art.

Welche Spielmöglichkeiten Babys und Kleinkinder im Außenbereich

Krabbeldecken

Für erste Erfahrungen im Außenbereich sind Krabbeldecken genau richtig. Sie gibt es in bunten und vielseitigen Ausführungen. Je nach Material gibt dieses auch interessante Geräusche von sich. Das weckt die Neugier und regt zum Erkunden an. Bereits vor den ersten Krabbelversuchen kann Baby mit dem Bauch behutsam auf die Decke gelegt werden. Kann es schon den Kopf heben, hilft das, die Nackenmuskulatur zu stärken, was eine wichtige Voraussetzung für Unternehmungen im Krabbeln und späteren Laufen ist. Anfangs werden nicht unbedingt spezielle Spielzeuge für den Außenbereich benötigt. Bestenfalls kann die Krabbeldecke durch entsprechende Materialien, wie z.B. ein Rutsch- und Nässeschutz besser an den Außeneinsatz angepasst sein.

Auf einer Krabbeldecke finden sich gerne Rasseln, weiche Bälle, Stofftiere und Stofffahrzeuge und bei älteren Kleinkindern auch Dinge aus Holz. Das Lieblingsbuch genauso wie Spielzeuge überhaupt, die Greifen, Krabbeln und sämtliche Sinne fordern und fördern. Seifenblasen, zusammen mit Mama gepustet, bereiten zusätzliche Freuden.

Sandkasten

Im Beisein eines Erwachsenen können schon Babys vor Vollendung des ersten Lebensjahres in einen Sandkasten gesetzt werden. Dass hierbei Sand im Mund landet, ist normal und sollte keinen Grund zur Beunruhigung geben. Allenfalls sollte nicht zu viel davon im Mund landen. Allerdings sollte der Sandkasten bei Nichtbenutzung abgedeckt werden, damit sich Hund und Katze dort nicht erleichtern. Für den Sandkasten kennt man schon das gängige Spielzeug. Schippe, Eimerchen und Förmchen zum Sand- und Matschkuchen machen. Im Sandkasten kann im Sommer, wenn das Kind alt genug, ein Wassergraben angelegt werden. Leichte Spielsachen und selbst gebastelte Bötchen schwimmen in diesem. Dafür muss man nur mit reißfester Folie den Graben zuvor auslegen und befüllen. Der Sandkasten sollte an einem geschützten und nicht zu sonnigen Ort aufgestellt werden. Auf Splitter bei Holzkästen achtet man zusätzlich, gegebenenfalls mit Sandpapier abschmirgeln.

Fahrzeuge

Fahrzeuge werden in optimaler Weise dem Bewegungsdrang eines Kindes gerecht. Bereits vor den ersten Schritten eignen sich hier sogenannte Schiebeautos. Mit den ersten Laufbewegungen ab ca. 12 Monaten sind Bobby Cars genau das Richtige. Sie fördern die Weiterentwicklung – mental wie körperlich. Ab dem zweiten Lebensjahr sind Sitzroller und Dreiräder hervorragende Fortbewegungsmittel für die Kleinen. Bei Letzteren haben manche eine kleine Ladefläche. Damit lassen sich das Lieblingsstofftier, andere Spielsachen und sogar das Geschwisterchen herumkutschieren.

Weitere mögliche Outdoor-Spielzeuge

Ab ungefähr achtzehn Monaten können Kinder sicher und stabil laufen. Kleine Fußbälle, Gummibälle, der erste Puppenwagen, Kegel oder Straßenkreide können eingeführt werden. Bei Kreide sollte man große Kreidestifte kaufen. Man bedenke die kleinen Hände, die manchmal noch etwas unkoordiniert sind sowie die potenzielle Verschluckungsgefahr.

Auch mit Flummis, Murmeln, Puppengeschirr, Stelzen, Rollschuhen, Wasserpistolen, Roller u. v. m. lässt sich das Spielzeugarsenal entsprechend erweitern. Hier informiert man sich am besten, ab welchem Alter bestimmte Spielsachen geeignet sind. Allerdings ist nicht alles für Kleinkinder geeignet. Entsprechende Altersangaben findet man in der Regel auf den Spielzeugverpackungen. Gerade bei Kleinkindern sollte man auf entsprechend große und unzerbrechliche Ausführungen achten, damit einer Verletzungsgefahr vorgebeugt werden kann. Der Handel hat sich auf das jeweilige Alter eingestellt und stellt Entsprechendes zum Kauf in die Regale.

Neben einem erweiterten Repertoire an Kleinspielzeugen kann außerdem im Sommer ein Planschbecken aufgebaut und im Winter Schlitten gefahren werden. Gerade für das Planschbecken finden sich im Handel mancherlei Boote und aufblasbare Spielzeuge. Manche Eltern bauen auch eine Schaukel in den Garten. Das Kind sollte von alleine sitzen können, bevor man es schaukeln lässt. Andernfalls schädigt man den Rücken des Kindes. Keinesfalls sollte der Versuchung nachgegeben werden, es mittels stützender Kissen früher in die Schaukel zu setzen. Das sieht zwar süß aus, könnte aber den Rücken zu sehr belasten. Es gibt spezielle Schaukeln für Babys und Kleinkinder, in denen das Kind durch Rundumbügel geschützt ist. So kann es nicht herunterfallen und die Schaukelbewegungen jauchzend genießen.

Auch ohne Spielgeräte können sich Kinder draußen vergnügen, wenn sie auf der Pirsch sind. Fang- und Versteckspiele machen eine Menge Freude. Auch der Wald bietet eine Menge Möglichkeiten. Außerdem werden soziale Kompetenzen so eher erlernt. Der geistlose Gebrauch von Tablet und Fernseher wird in späteren Jahren so gut umgangen.

Pro
Viel Bewegung außerhalb der Wohnung kann nur positiv sein. Das macht Kinder körperlich stark und bewahrt vor Haltungsschäden.
Das Kind kann mit anderen Kindern leichter in Kontakt treten. Zum Beispiel mit denen der Nachbarn. Oder wenn man es auf den Spielplatz bringt, statt in den Sandkasten.
Motorik und Koordinationsfähigkeit werden gefördert und erprobt.
Es gibt draußen mehr Spielmöglichkeiten. Im Sommer kommen Planschbecken und Wasserspielzeuge und im Winter der Schlitten sowie das Schneemännerbauen hinzu.
Verletzungen sind nicht angenehm. Doch Kinder lernen, dass auch Wehwehchen zum Leben dazugehören. Hier kommt es auf die richtige Reaktion von Mama an.
Contra
Kleidung kann schmutzig werden oder aufgescheuert. Ohnehin fällt ein Kind mal auf die Knie und schlägt sie sich dabei auf. Wehwehchen sind normal und dafür gibt es auch tolle Kinderpflaster. 🙂
Die Verletzungsgefahr mag etwas höher sein. Spitze und kantige Gegenstände lassen sich nicht immer vermeiden. Die Aufsicht der Erwachsenen ist hier aber ohnehin wichtig.
Man muss immer dabei sein. Das heißt man braucht die nötige Zeit oder die richtige Aufsichtsperson, die einen vertreten kann.
Spielzeuge im Innen- wie im Außenbereich können im Einzelfall schlecht verarbeitet sein. Das heißt u.a. kleine Teile können sich lösen oder verschluckt werden. Bei der Anschaffung ist es daher besonders wichtig, nicht zuerst auf das Geld zu achten.
Das Planschbecken sollte bei Babys und Kleinkindern nur gering befüllt sein, da diese selbst in wenig Wasser ertrinken können. Daher sollten sie niemals ohne Aufsicht allein im Becken bleiben.

Was beim Kauf von Spielzeug zu beachten ist

Die Sicherheit des Kindes sollte im Fokus der elterlichen Aufmerksamkeit stehen, wenn es um den Kauf eines Spielzeugs geht. Kinder sind sich der möglichen Gefahren nicht bewusst und so obliegt es Mama und Papa, dies zu kontrollieren. Neben verschluckbaren Kleinteilen kommt es vor allem auf Schadstoffe an, welche die Gesundheit des Kindes mehr oder weniger stark schädigen können. Über Haut und Atemwege können Weichmacher und andere gefährliche Chemikalien, die bei der Herstellung benutzt werden, in den Organismus geraten. Langfristige und unmittelbare Schädigungen können die Folge sein. Außerdem nehmen z. B. Säuglinge Spielzeug gern in den Mund, es ist ihre Art, die Welt zu erkunden, weil ausgeprägte motorische Fähigkeiten noch fehlen. Das führt dazu, dass Giftstoffe schneller ins Blut gelangen. Eine weitere Voraussetzung von gutem Spielzeug ist deshalb auch die einfache Reinigung.

Kleinteile wiederum sollten schwer erreichbar und fest fixiert sein. So ist es ausgeschlossen, dass diese im Hals oder in der Nase landen. Gleiches gilt für Batteriefächer bei elektronisch betriebenen Spielsachen. Bei diesen kann es zusätzlich zu Schädigungen ganz anderer Natur kommen. Sind Töne und Melodien zu laut, kann das zu ernsten Gehörschäden führen. Zudem sollten elektronisch verbaute Einzelteile speichelfest sein. Lacke und Farben ebenso. Spitze und scharfe Teile zeugen ferner von schlechter Verarbeitung und der Fahrlässigkeit des Herstellers. Derart schlecht verarbeitetes Spielzeug steht erst gar nicht zur Debatte.

Diesbezüglich sei hier ein wichtiger Punkt ergänzt. Hersteller von Spielzeugen handeln, wie andere Unternehmen auch, wachstumsorientiert. Der Profit rückt in den Vordergrund. Selbst seriöse Hersteller produzieren aufgrund mangelhafter und nicht an die Anforderungen der Kinder angepassten Richtlinien, schädliche Ware. Nicht wenigen Unternehmen mangelt es hier an Eigeninitiative und offensichtlich auch an Verantwortungsgefühl.

Oft genug tauchen entsprechende Meldungen in den Nachrichten auf. Meist geht es um chemische Belastungen, oft sind es aber auch lösbare Einzelteile. Daneben sorgt belastetes Spielzeug zusätzlich für eine erhöhte Brandgefahr.

Schadstoffbelastet waren in einem von der Stiftung Warentest durchgeführten Test vordergründig Holzspielzeuge. Dort in erhöhter Menge entdeckte Schadstoffe wie polyzyklische aromatische Wasserstoffe – kurz PAK, Nickel oder Formaldehyd, welches zum Beispiel in Klebstoffen enthalten sein kann, sind in erster Linie Krebs erregend. Andere Folgen sind mögliche Erbschäden oder spätere Impotenz/Unfruchtbarkeit.

An dieser Stelle wird der Nutzen von Gütesiegeln deutlich (dazu gleich mehr). Handelt es sich nicht gerade um Siegelkreationen aus der Feder des Warenherstellers, die nur auf einen positiven Kaufeffekt hin abzielen, bieten sie eine willkommene Orientierung. So lässt sich vorab ausloten, inwiefern es sich um gutes Spielzeug handelt.

Zuletzt sorgen die Eltern selbst für sicheres Spielzeug. Werden Spielzeuge erworben, für die das Kind noch zu klein ist, birgt das zusätzliches Gefahrenpotenzial.

Was Gütesiegel nutzen

Güte- und Qualitätssiegel garantieren im Regelfall gute Verarbeitungsqualität sowie Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit im Rahmen vorgegebener DIN-Normen. Unterschieden wird zwischen vorgeschriebenen und freiwilligen Prüfsiegeln. Gesetzlich verankert ist hier nicht nur für Spielzeug das CE-Siegel. Ohne diese Kennzeichnung darf ein Produkt erst gar nicht verkauft werden.

Freiwillig, aber wie das CE-Siegel an das Produktsicherheitsgesetz gebunden, ist das GS-Siegel. Vergeben wird es unter anderem vom TÜV-Rheinland. Dieser bietet selbst eigene Siegel an. Leider werden Prüfsiegel manchmal gefälscht, hier ist also Vorsicht geboten. Der TÜV-Rheinland bietet für den Fall auf seiner Homepage die Möglichkeit, die Echtheit der angegebenen Prüfnummer zu kontrollieren. Die Prüfstation sollte bei Gütesiegeln allgemein angezeigt sein.

Weitere wichtige Gütesiegel sind zum Beispiel Auszeichnungen von Stiftung Warentest.
Unter www.test.de können hier zu vielen Produkten Testergebnisse eingesehen werden. Zusätzlich warnt die EU auf ihrer Homepage regelmäßig vor mangelhaftem Spielzeug. Ansonsten nennenswert sind das VDE-Zeichen für die elektrische Sicherheit oder Der Blaue Engel bei Holz- oder Stoffspielzeugen. Bei textilen Spielgeräten sollte sich außerdem das Öko Tex Standard 100 Siegel finden lassen.

Prüfsiegel anderer Art sind spiel gut und das Fair spielt. Ersteres wird für pädagogisch besonders wertvolles Spielzeug vergeben. Es wird vom Arbeitsausschuss Kinderspiel + Spielzeug e.V. vergeben.
Fair spielt kennzeichnet, ähnlich dem Fairtrade-Symbol für Lebensmittelerzeugnisse, ob das Produkt unter fairen und menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt worden ist. Gerade für Spielzeug gibt es hier viele Möglichkeiten, sich selbst zu informieren und es gewissenhaft auszuwählen.

Fazit

Von Anbeginn seines Daseins in der Welt lernt ein Mensch. Kinder sind daher mit einer natürlichen Neugierde ausgestattet und merken schnell: die Welt ist nicht nur hell und kalt und groß, sondern auch bunt und laut und voller Bewegungen und Dinge. In unterschiedlichen Phasen lernt ein Kind nicht nur zu sehen, fühlen, schmecken, auf Geräusche zu reagieren, zu Antworten und zu riechen. Es beginnt, sich zu bewegen, stärkt schrittweise seine Muskeln, greift und robbt, bevor es schließlich krabbelt und dann läuft. Innerhalb dieser Entwicklung macht es Eltern Stress und Spaß zugleich, ihre Kleinen zu begleiten.

Erste Outdoor-Erfahrungen machen Kinder von Anfang an. Mag ihre Rolle auch zuerst passiv sein, schließlich fährt man sie im Kinderwagen, Buggy oder beim Radfahren im Kinderanhänger spazieren, können sie bald auf ihrer Lieblingsdecke im Garten oder im Park ihren Körper erproben. Ihr motorisches Können wird mit Hilfe von Kinderfahrzeugen ab 12 Monaten weiter gefördert.

Solange man auf die Sicherheitsstandards achtet, das Kind beaufsichtigt oder gleich mitmacht, ist für Spaß sowie Lern- und Körperentwicklung gut gesorgt.

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