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Self-Care für Mamas – Tipps für die Auszeit im Alltag

Nadine Scheiner
22 Jun 2022
2 Min.
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Mütter haben es nicht einfach. Sie müssen sich um den Haushalt, die Kinder und oft auch noch um den Partner kümmern. Hinzu kommt der Stress im Job. Da ist es wichtig, dass sie sich gelegentlich eine Auszeit nehmen.

In diesem Artikel zeigen wir, wie Mütter Self-Care in ihren Alltag integrieren können – sowohl was die Ernährung angeht als auch was Aktivitäten und Entspannung betrifft.

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Quelle: unsplash.com / Edward Cisneros // https://unsplash.com/photos/5EnPNw_9xSc

Tipp 1: Zeit für sich nehmen

Mamas müssen sich gelegentlich eine Auszeit nehmen. Das kann eine halbe Stunde am Tag sein, in der man sich auf die Couch legt und entspannt oder aber auch ein paar Stunden am Wochenende, an denen man sich mal etwas gönnt. Wichtig ist nur, dass man regelmäßig Zeit für sich selbst hat – sonst droht der Burn-out.

Tipp 2: Eine Auszeit am Wochenende

Mütter sollten sich nicht nur monatlich, sondern auch wöchentlich eine Auszeit nehmen. Ein Wellness-Tag, ein Besuch beim Friseur oder ein Shopping-Ausflug können besonders in stressigen Zeiten wahre Wunder bewirken. Mütter sollten es sich also regelmäßig gut gehen lassen, um Stress abzubauen und Energie zu tanken.

Tipp 3: Pflege & Gesundheit

Ein wichtiger Aspekt von Self-Care ist die Pflege der eigenen Haut. Denn nur wer sich selbst gut pflegt, kann auch den Anforderungen des Alltags standhalten. Daher sollten Mütter regelmäßig eine Gesichtsmaske auflegen und ihre Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen. Wichtig ist dabei, dass die richtigen Pflegestoffe und -produkte genutzt werden, die zuverlässig gegen Akne und Pickel helfen. Für Mütter, die wenig Zeit haben, sich die passenden Produkte selbst zusammenzustellen, eignen sich Behandlungskonzepte gegen Hautunreinheiten wie z. B. das von FORMEL Skin – Dermatologen passen die Produkte an die individuellen Bedürfnisse an und schicken sie bequem nach Hause.

Tipp 4: Stressabbau durch Atemtechniken

Eine weitere wichtige Strategie im Umgang mit Stress ist die richtige Atmung. Viele Menschen atmen heutzutage nicht mehr richtig, sondern nur noch flach und oberflächlich. Dies führt zu einer Verspannung der Muskeln und zu einem Ansteigen des Blutdrucks. Daher ist es wichtig, bewusst tief und langsam durchzuatmen – am besten mit dem Bauch. Das entspannt nicht nur die Muskeln, sondern auch den Geist.

Tipp 5: Sport treiben

Auch Sport kann bei Stress helfen. Denn wenn man sich regelmäßig bewegt, wird der Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dadurch steigt die Leistungsfähigkeit und die Stimmung bessert sich. Daher sollten Mütter mindestens dreimal pro Woche sportliche Aktivitäten wie Joggen, Radfahren oder Schwimmen in ihren Alltag integrieren. Auch Yoga oder Pilates eignen sich hervorragend zur Stressreduktion.

Tipp 6: Ernährung umstellen

Auch die Ernährung spielt im Kontext der Self-Care bei Müttern eine wichtige Rolle. Daher sollten Mütter besonders auf eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse achten. Auch regelmäßige, gesunde Snacks zwischendurch helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Heißhungerattacken vorzubeugen.

Tipp 7: Freunde treffen

Ein weiterer wichtiger Aspekt von Self-Care ist die soziale Komponente. Daher sollten Mütter mindestens einmal pro Woche Zeit für einen Kaffee- oder Shopping-Tag mit ihren Freundinnen einplanen. Auch ein gemeinsamer Besuch im Kino oder einer Vernissage eignen sich gut, um die Akkus wieder aufzuladen.

Fazit

Self-Care ist wichtig für die physische und psychische Gesundheit von Müttern. Denn nur wer sich selbst gut pflegt, kann sich auch ausreichend um seinen Partner und seine Kinder kümmern. Daher sollten Mütter regelmäßig Zeit für sich selbst einplanen und sich sowohl körperlich als auch mental entspannen. Auch eine gesunde Ernährung und sportliche Aktivitäten spielen bei der Stressreduktion eine wichtige Rolle.

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