Babypflege

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Inhaltsverzeichnis
Babies erfahren ihre Umgebung in der ersten Zeit ausschließlich über ihre Sinnesorgane, also auch die Haut.
Ihre Haut ist sehr zart und empfindlich. Entsprechend sanft muss die gesamte Pflege des Babies ausgelegt sein.
Natürliche Pflegeprodukte ohne chemische Zusätze sind gefragt.
Weniger ist manchmal mehr.
Es lohnt sich, auch einmal auf die Tipps und Tricks aus der guten, alten Zeit zurück zu greifen.
Das wichtigste Pflegeelement ist das Wasser.
Auf keinen Fall die Zähne nicht vergessen, denn irgendwann werden sie da sein und gepflegt werden wollen.

Sich pflegen lassen und genießen

Es ist nicht einfach für neugeborene Eltern, sofort alle Forderungen seines Sprösslings korrekt zu interpretieren und dies entsprechend umzusetzen. Daher ist es so besonders wichtig, eine Bindung, gerne auch Bonding genannt, herzustellen. Dies ist auf vielerlei Weise möglich. Die beste und immer wiederkehrende Chance, sich dem Kind voll und ganz zu widmen, ist beim Wickeln und Waschen. Die Kinder werden es Ihnen danken, denn sie genießen diese Zuwendung, bei der sie die schon seit Monaten vertraute Stimme hören. Sicherlich, sie können ganz zu Beginn noch nicht sehen. Aber das Gehör funktioniert im Normalfall bestens und nimmt alle Lautgebungen in der Umgebung wahr. Auch die Berührungen, die beim Wickeln und Waschen automatisch ausgetauscht werden, genießt das Baby. Dies geben die Kleinen mit den unterschiedlichsten Lauten, aber auch mit ihren Bewegungen deutlich zum Ausdruck. Je mehr und je intensiver Sie sich mit dem Nachwuchs in dieser Phase beschäftigen, desto stärker wird die Bindung, die dadurch entsteht. Und eines sollten Sie niemals unterschätzen: Die kleinen Erdenbürger sind die größten Genießer, die es gibt. Und sie sind dankbar für jede Berührung und geben Ihnen ihrerseits genauso viel oder gar noch mehr zurück.

Wie wasche ich ein Kind richtig?

Haben Sie sich bei Ihrem ersten Kind auch diese Frage gestellt oder stellen sie gerade jetzt, in diesem Moment? Es handelt sich hierbei um eine berechtigte Frage, denn der Umgang mit den Kleinsten muss sehr durchdacht sein, da sie ja noch nichts alleine können. Nicht immer ist dies möglich, doch wenn die Option vorhanden ist, sollte ein Wickeltisch seinen Platz im Kinderzimmer finden. Denn hier ist es möglich, das Kind sowohl feucht / nass als auch trocken zu säubern, ohne dass die Umgebung darunter leidet.

Nicht immer muss das Kind gebadet werden. Babypflege kann auch mit Wasser und Waschlappen durchgeführt werden. Letzterer sollte den Körperschmutz zwar aufnehmen können, aber dennoch flauschig sein. Die Kids werden Sie dafür lieben. Doch eines ist sehr wichtig: Nicht jedes Baby reagiert sofort positiv auf Wasser. Daher ist es wichtig, dass das Wasser lauwarm / körperwarm ist. Das lässt sich sehr leicht überprüfen. Kaltes Wasser würde das Kind nur verschrecken und es würde diese Aktion mit lautem Gebrüll kommentieren.

Bei Neugeborenen sollte man in den ersten Tagen auf ein vollständiges Bad verzichten, aber dennoch mit viel Wasser die Waschprozedur begehen. Das Gesicht ist immer gut abzuwaschen, da Milchreste auch die kleinste Ritze der Haut finden, in der sie sich dann sammeln. Besonderes Augenmerk sollte auch die rückseitigen Ohren gelegt werden. Denn dort sammelt sich auch der Speichel, der beim Schlaf eventuell austritt. Sind Sie nicht sorgfältig genug, wird sich dies mit einem säuerlichen Geruch nach wenigen Tagen rächen.

Hautpflege beim Wickeln

Auf die gleiche Art und Weise wird natürlich auch der Unterleib des Kindes beim Wickeln gereinigt. Hier ist es Ihrer persönlichen Entscheidung überlassen, ob Sie mit Waschlappen, einer sehr milden Seife (nur bei Bedarf) und Wasser arbeiten wollen oder ob Sie es sich bequem machen und Reinigungstücher verwenden.  Diese haben besonders außerhalb der eigenen vier Wände ihre Berechtigung. Jedoch ist darauf zu achten, ob das Kind diese auch verträgt. Sollten sich nach der Verwendung von Reinigungs- oder Pflegetüchern Pickelchen, Rötungen oder Pusteln bilden, wird einer der darin enthaltenen Inhaltsstoffe nicht vertragen. Dann muss ein anderes Fabrikat gefunden oder auf die altherkömmliche Wasser-Seife-Methode umgestiegen werden.

Im Übrigen neigen viele Eltern dazu, beim Wickeln viel Babypuder oder gar Penaten-Creme zu verwenden. Beides kann natürlich eingesetzt werden – aber bitte mit Sinn und Verstand. Wenn nämlich nach der Reinigung alles in Ordnung ist, wird nichts weiter als eine neue Windel benötigt. Bildet sich, bei der Verwendung von Einwegwindeln, Feuchtigkeit an den Bündchen, so kann das Puder in Maßen eingesetzt werden. Als Alternative kann Kartoffelmehl eingesetzt werden. Die Penaten-Creme sollte nur eingesetzt werden, wenn der Popo tatsächlich wund ist.

Das erste Bad des neuen Erdenbürgers

Keine Angst vor dem ersten Bad Ihres Kindes.  Einige Dinge sind zu beachten, damit es für beide, Kind und Eltern, zu einem tollen Erlebnis wird, das es regelmäßig zu wiederholen gilt.

Wichtig ist zum einen, dass wie in anderen Lebenslagen auch, dass auf das Köpfchen geachtet wird. Es darf weder unter Wasser geraten noch in irgendeiner Weise hart aufliegen oder eingeengt sein. Dennoch sollte die Babybadewanne nicht zu klein sein, damit man noch gut hantieren kann.  Auf einen Badezusatz sollte bei den ersten Badeversuchen verzichtet werden. Fängt das Kind an zu strampeln, weil ihm das Baden missfällt, so könnte Schaum in die Augen geraten, was die Sache nur noch schlimmer machen würde. Ist das Baden ohne Schaum einige Male sehr gut von Statten gegangen, kann man ein sanftes Babybad hinzufügen.

Die zarte Haut des Babies

Im Vordergrund der Auswahl steht die Tatsache, dass die Haut eines Babies sehr empfindlich ist. Daher sollte Seife oder ähnliches, auch wenn es sich um Bio-Produkte handelt, erst sehr spät eingesetzt werden. Im Normalfall kann bei einem Neugeborenen jeglicher Schmutz mit Hilfe eines Waschlappens und viel Wassers entfernt werden. Somit sind flauschige, aber dennoch saugfähiges Waschlappen und Handtücher das wichtigste Utensil der ersten Wochen.

Viele Babies werden bereits mit einer wahren Haarpracht geboren. Es ist also notwendig, diese auch zu bürsten. Hier ist eine weiche Babybürste zu empfehlen. Sie kann die Haare pflegen, schont aber die Kopfhaut. Auch wenn ein Baby ein Problem mit Schorfbildung hat, wird eine gute, weiche Babybürste alle losen Teile aufgreifen und entfernen können. Bildet sich zu viel Schorf auf dem Kopf, lohnt es sich, Rücksprache mit der Hebamme zu halten, da diese immer für einen guten Tipp zu haben ist.

Einige Babies neigen zu trockener Haut. Darauf ist selbstverständlich zu achten, um angemessen gegen arbeiten zu können. Hier empfehlen sich verschiedene Öle, die auch zur Babymassage eingesetzt werden können. Sie sind speziell auf die feine Haut der Kinder abgestimmt und enthalten nur wenige, natürliche Duftstoffe. Es versteht sich von selbst, dass sie sehr sparsam eingesetzt werden. Denn die Haut des Babies muss es gut aufnehmen können. Gleichzeitig darf sie nicht durch zu große Ölgaben verklebt werden.

Auch Kinder, die zu Schuppenbildung neigen, können mit Hilfe von Öl Erleichterung erfahren. Die Schuppen werden mit dem Öl eingerieben, weichen auf und können vorsichtig entfernt werden. Dies kann jedoch einige Zeit dauern. Geduld ist angesagt.

Fingernägel – auch sie wachsen!

Wenn Sie gerade mit Ihrem Neugeborenen zu Hause angekommen sind, machen Sie sich wahrscheinlich noch keine Gedanken über das Schneiden der Fingernägel. Sollten Sie aber! Denn die Fingernägel härten mit jedem Tag ein wenig mehr aus und einige Babies werden tatsächlich bereits mit langen Fingernägeln geboren. Da Babies ihre Hände nicht immer unter Kontrolle haben und sich gerne auch einmal kratzen, können die scharfkantigen Fingernägel schnell zu Kratzern und anderen Verletzungen, besonders im Gesicht führen. Aber keine Sorge: Auch wenn in den ersten Wochen keine Fingernägel mit der Babynagelschere geschnitten werden können, fallen die langen Fingernägel der Geburt Stück für Stück ab. Damit die Verletzungsgefahr minimiert wird, sollten die Kinder Fäustlinge angezogen bekommen. Sollte sich Schmutz unter den Fingernägeln wiederfinden, so sollte er mit einem Wattestäbchen entfernt werden. Spitze oder scharfe Gegenstände wie eine Nagelfeile sind ein absolutes No-Go!

Ohren säubern, damit sie gut hören können

Wie alle Hautabsonderungen kann auch Ohrenschmalz entstehen. Zudem bildet sich in der Ohrfalte hinter dem Ohr oft eine schmierige Substanz, wenn die Falte nicht regelmäßig gesäubert wird. Im Ohr ist es da schon schwieriger, denn bei den Kleinen darf auf gar keinen Fall mit Q-Tips gearbeitet werden. Das Trommelfell könnte ernsthaften Schaden nehmen. Daher wird das Ohr mit klarem Wasser und einem Waschlappen gesäubert.

Also: Gar keine Pflegeprodukte?

Natürlich kommen im Laufe der Zeit Pflegeprodukte, die für das Kind verwendet werden, auf den Plan. Wichtig ist bei der Auswahl dieser Produkte, dass sie nach Möglichkeit vollkommen natürlicher Herkunft sind. Ein Baby sollte grundsätzlich nicht mit chemisch hergestellten Pflegeprodukten in Kontakt kommen. Hier kommen verschiedene Hersteller in Frage:

  • Weleda
  • Petit & Jolie
  • Lavera
  • Bahnhof Apotheke, Kempten/Allgäu
  • v.m.

Natürlich könnten hier nun viele Hersteller aufgeführt werden. Doch genau weiß man tatsächlich erst dann, dass das Produkt vollständig frei von Chemie ist, wenn man die Inhaltsstoffe durchgelesen hat. Viele Hersteller werben nämlich leider mit einem bestimmten Inhaltsstoff und versuchen über den Einsatz anderer nicht erwünschter Inhaltsstoffe hinweg zu täuschen. Wachsamkeit und Eigenverantwortung ist in diesem Bereich gefragt.

Sie wollen auf Nummer sicher gehen? Dann helfen die vielen Anleitungen und Bücher, die uns lehren, die Präparate zur täglichen Babypflege selber herzustellen. Die Inhaltsstoffe sind in den meisten Fällen über die Apotheke zu beziehen. Somit hat man eine sehr gute Reinheitsqualität. Auch ist dort die Beratung sehr gut, sodass die Inhaltszusammenstellung für den persönlichen Zweck optimiert werden kann. Glauben Sie nicht, dass die Herstellung des täglichen Bedarfs schwierig  oder nur für studierte Personen durchführbar ist. Jeder, der sich ein bisschen Zeit gibt und lernwillig ist, kann diese Kunst innerhalb kurzer Zeit beherrschen.

Schöne Haare für das Kind

Selbstverständlich sollten auch die Haare des Kindes gewaschen werden, sobald das tägliche Baderitual problemlos über die Bühne geht. Wird in den ersten Wochen nur klares Wasser und eine weiche Naturbürste für die Haare eingesetzt, sollten die Haare, sobald die Haardecke gut nachgewachsen ist, ebenfalls alle zwei bis drei Tage mit gewaschen werden. Die dafür notwendigen Präparate können ebenfalls selber hergestellt werden. Beispielsweise eignet sich wunderbar ein Brei aus Roggenmehl.

Bei Kindern, die auf dem Kopf eine schwere Schuppenbildung aufweist, ist grundsätzlich mit Vorsicht zu waschen. Denn Schuppenbildung weist auf eine Überproduktion der Talgdrüsen hin. Je mehr jedoch versucht wird, mit „schweren Geschützen“ den Schuppenbelag zu entfernen, desto mehr Talg wird produziert. Allerdings kann mit einer etwas festeren Bürste täglich ebenfalls ein wenig Schorf entfernt werden. Das Abkratzen der Schuppen ist nicht erlaubt, da es doch recht leicht zu kleinen Blutungen kommen kann.

Frage und Antwort

Kann Naturseife dem Kind schaden?

Ja, denn selbst Naturseife ist nicht tränensicher. Egal, welches Pflegeprodukt dem Kind in die Augen gerät, es kommt definitiv zur Reizung des Auges und dadurch zur Tränenproduktion. Daher sollte im Gesicht immer, wenn tatsächlich Seife eingesetzt werden muss, sehr vorsichtig vorgegangen werden. Beim Haarewaschen ist ein Shampoo-Augenschutz angeraten.

Wie viel Creme oder Body-Lotion sollte eingesetzt werden, um die Babyhaut geschmeidig zu halten?

Ist das Kind gesund und wird ohne chemische Seifen sauber gehalten, kann im günstigsten Fall vollkommen auf Cremes und Salben bzw. Lotions verzichtet werden. Besser ist der Einsatz von Ölen, die leicht in die Haut einziehen können, aber die Poren nicht verstopfen, wie dies bei zu starker Anwendung von Cremes und Lotions passieren kann. Zu diesen Ölen gehören beispielsweise Aprikosenöl, Olivenöl, Jojobaöl und natürlich Kokosnussöl. Natürlich sollten auch diese sparsam eingesetzt werden.

Wie kann das Kind auf das spätere Zähneputzen vorbereitet werden?

Die wenigsten Kinder werden mit bereits durchgebrochenen Zähnen geboren. Damit jedoch gleich der erste Zahn gut gepflegt werden kann, kann man von Anfang an beim täglichen Waschritual mit dem Finger das Zahnfleisch leicht massieren. Das Kind hat mit dieser Vorgehensweise die Möglichkeit, sich an das spätere Zähneputzen zu gewöhnen. In der Phase des Zahndurchbruchs kann je nach Schmerzintensität mit dieser Vorbereitung ausgesetzt werden, damit die Schmerzen der Zahnleiste nicht verstärkt werden. Ist der Zahn endlich durch, sollte vorsichtig mit der Reinigung begonnen werden. Aber bitte zunächst ohne Zahnpasta! Diese kann später folgen.

Muss ein Baby tatsächlich täglich baden?

Nicht unbedingt. Dies ist natürlich abhängig, wie schmutzig das Kleine ist. Normalerweise genügt gerade bei Neugeborenen das tägliche Reinigungsritual mit Wasser und Waschlappen. Allerdings hilft regelmäßiges Baden zur Wassergewöhnung und erleichtert natürlich auch die täglichen Reinigungsmaßnahmen, wenn das Kind aufwächst. Solange der Windelbereich und das Gesicht bzw. die Spurrinnen des Trinkens regelmäßig gesäubert werden, kann gerne einmal auf das Baden verzichtet werden.

Wie ändert sich die Hautpflege im Winter?

Im dieser Jahreszeit sollte das Gesicht gut mit einer fetthaltigen Schutzcreme eingecremt werden. Die Gesichtshaut, besonders der Babies, ist sehr empfindlich, sodass Kälte tatsächlich Schäden anrichten könnte. Dem wird mit der fetthaltigen Creme vorgebeugt.

Welchen Sonnenschutz sollte man im Sommer anwenden?

Grundsätzlich gilt, dass man über Mittag, wenn die Sonne sehr direkt auf uns herunter scheint, mit den Kindern im Haus oder im Schatten bleiben sollte. Ist dies nicht möglich, ist auf eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor zurück zu greifen. Hierunter ist ein LSF 30 oder 50 zu verstehen. Auch hierbei ist auf die Inhaltsstoffe zu achten. Titanium Dioxide sollten nicht nur bei Babies und Kindern vermieden werden. Guter Sonnenschutz ist auch von den Herstellern der natürlichen Pflegemittel erhältlich.

Kann bei Babies Anti-Insekten-Sprays eingesetzt werden?

Davon ist abzuraten. Zumindest wenn es sich um Mittel wie Autan oder ähnlichem handelt. Es gibt einige natürliche Mittel, die auch gerne bei Tieren eingesetzt werden, die die Insekten sehr gut fernhalten, die Haut aber nicht angreifen. Hierzu gehören unter anderem Mittel wie Zedan. Auch Lavendelöl und Essenzen aus Zitronenmelisse helfen sehr gut. Für Babies, die noch in der Wiege liegen, genügt ein Moskitonetz aus. Für die Ausfahrt mit dem Kinderwagen werden ebenfalls von jedem Hersteller passende Modelle angeboten.

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