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Spielzeugkiste

Inhaltsverzeichnis
Spielzeugkisten gibt es in verschiedenen Materialien.
Kaputte Kisten sollten nicht mehr verwendet werden. Auch dann nicht, wenn sie ihren ursprünglichen Zweck noch erfüllen. Gütesiegel bieten Sicherheit, wenn es um die Verarbeitungsqualität der Kisten geht.
Kisten bieten schnellen und organisierten Stauraum.

Welche Kiste ist die richtige?

Das ist eine gute Frage. Es gibt viele Faktoren, die berücksichtigt werden wollen, wenn Mama neue Spielzeugkisten kauft. Neue Kisten für den ganzen Kram, der sich in einer guten Kinderstube gern ansammelt. Wenn der Nachwuchs zum Beispiel ein eigenes Puppentheater besitzt, füllen die Handpuppen schon ein, wenn nicht zwei große Spielzeugkisten.

Während für Verkleidungen eher Rollboxen benötigt werden, braucht der Kleinkram gleich viel weniger Raum. Und wie war das mit dem Playmobil und dem Lego? Vieles muss untergebracht werden, dazu eignen sich Spielzeugkisten hervorragend. Aber nicht alle passen in ein Regal. Wie groß soll eine Kiste sein, damit sie nicht ständig im Weg steht?

Zu der Frage mit dem Platz und der Füllmenge mag sich die nach der Ausführung gesellen. Wie sieht die Kiste aus? Welche praktischen Hilfen sind integriert? Aus welchem Material sind die Kisten geschaffen? Viele Spielzeugkisten heutzutage sind, sofern mit Motiven ausgestaltet, Merchandising-Artikel zu diversen Filmblockbustern. Oft sind es Disneyfilme. Eine ähnlich große Auswahl gibt es an Lego- und sogar Playmobil-Motiven. Möchte man jedoch nicht auf solche Produkte zurückgreifen, gibt es auch ganz einfache Kindermotive und Farben zur Auswahl. Hier sind es nicht selten Tiere, welche abgebildet sind. Spielzeugboxen gibt es hingegen auch einfarbig und transparent, wenn sie aus Kunststoff hergestellt sind.

Manche Kisten sind mit Deckeln ausgestattet. Das verhindert ein Verstauben und sorgt für einfache Reinigung. Einige haben zudem Klemmen, welche die Kisten seitlich fest verschließen. Im geöffneten Zustand fungieren die Klemmen als Tragegriffe. Dieser Mechanismus ähnelt einem Bügelverschluss bei Flaschen.

Andere haben Rollen, was vorteilhaft bei besonders gewichtigen Kisten ist. Weitere Kisten lassen sich stapeln und wieder andere ähneln eher Spielzeugtruhen. Der Deckel solcher Kisten ist dazu in der Regel mit einem festgenähten Sitzkissen ausgestattet, an dem auch eine Schlaufe zum Öffnen befestigt ist. Entweder der Deckel ist ganz abnehmbar oder er besteht aus einer mit Scharnieren fixierten Klappe. Derlei Kisten sind als Sitzmöbel nutzbar. Ähnlich wie Truhen in Form von Bänken oder Tischen, gibt es sie als Hocker, Schemel oder Stühle. Offene Kisten aus Holz sind oftmals mit Mulden ausgestattet, die ein einfaches Herausziehen gestatten. Alternativ besitzen sie, wie auch die meisten Plastikkisten, seitliche Trageöffnungen.

Kisten zum Verwahren von Kinderspielzeug können aus einfachem Holz sein, wie bereits erwähnt, aber auch aus Plastik, Synthetik, Leinen und anderem Stoff, aus Pappe sowie aus geflochtenem Material wie z. B. Rattan. In Sachen Stabilität und Haltbarkeit sind aber Holzkisten einfach unschlagbar. Am ehesten, wenn es sich nicht um verarbeitete Spanplatten handelt, wie es bei Ikea-Möbeln der Fall ist.

Diese Sicherheitskriterien wollen berücksichtigt werden

Es reicht jedoch nicht, nur auf ästhetische und praktische Kriterien beim Kauf von Spielzeugkisten zu achten. Eine weitere wichtige Frage stellt sich in den Raum: Wie steht es um die Sicherheit?

Im Zusammenhang mit Kisten denken die meisten Mütter wohl an chemische Giftstoffe, die bei der Verarbeitung genutzt werden. An Gütesiegel und Auszeichnungen von Stiftung Warentest. Denn wie sollen Kisten überhaupt eine Gefahr für mein Kind sein? fragen sich die Eltern. Das stimmt! Abgesehen von kleinen Wehwehchen, welche bei vielen Möbeln durch eingeklemmte Finger entstehen, kann nicht viel passieren. Dennoch gibt es die ein oder andere Sache, welche man leicht bedenken kann.

Plastik wird nach einer gewissen Zeit brüchig, Stücke brechen heraus und die Kiste steht herum. Das Material mag nicht sonderlich scharf scheinen, wenn es gebrochen ist. Wenn ein Kind jedoch stolpert oder von Geschwistern geschubst wird, bohren sich beim Fallen die stehengebliebenen Spitzen trotzdem in das Fleisch und die Wunde muss genäht werden. Deshalb sortiert man solche Kisten besser aus, selbst wenn sie noch ihren Zweck erfüllen können. Sie können gegebenenfalls im Keller noch gute Dienste leisten.

Wenn die Kisten für kleine Kinder gedacht sind, ist zusätzlich zu bedenken, dass die Ecken unbedingt abgerundet sein sollten. Unbehandeltes Holz wiederum neigt zu Splitterbildung. Pappkisten wollen nicht zu schwer befüllt sein. Der Boden könnte leicht nachgeben und der Inhalt herausfallen. Dies gilt vor allem, wenn es sich um Faltkisten handelt und die Pappe nicht stärker ist, als bei einem Karton. Für besonders schwere Kisten mag es am einfachsten sein, wenn sie mit Rollen ausgestattet sind.

Neben diesen allgemeinen Sicherheitskriterien sollen nachfolgend die wichtigsten Gütesiegel aufgeführt werden.

Das CE-Zeichen…

… steht für eingehaltene EU-Verordnungen. Es richtet sich nach dem Produktsicherheitsgesetz. Eine nach den EU-Normen gerichtete, sachgerechte Verarbeitung wird garantiert. Fälschungen dieses Siegels (aus China etwa) sind leider im Umlauf.

Zahlreiche Produkte für viele Lebensbereiche sind kennzeichnungspflichtig. Damit unterscheidet sich das CE-Siegel von anderen Gütesiegeln. Dort ist die Kennzeichnung freiwillig und die Siegel dienen der Umsatzsteigerung.

Das GS-Siegel…

… kommt häufig vor und richtet sich wie das CE- Zeichen nach dem Produktsicherheitsgesetz.
Es besteht keine Kennzeichnungspflicht. GS steht für Geprüfte Sicherheit. Trotz freiwilliger Kennzeichnung handelt es sich um ein staatliches Prüfsiegel. Damit unterscheidet es sich ebenfalls von anderen Siegeln, die ansonsten von Privatunternehmen ausgedacht und vergeben werden.
Das GS-Siegel ist auf die Einhaltung von Gesundheitsvorgaben und der Sicherheit ausgerichtet – innerhalb und außerhalb der EU-Vorgaben. Es richtet sich nach § 21 des ProdSG.

Private Siegel…

… stellen eine weitere Möglichkeit dar, wenn es sich nicht gerade um vom Produkthersteller erfundene Siegel handelt. Die sind mehr Schein als Sein und garantieren nicht wirklich irgendetwas.

Die hier aufgeführten Siegel sind aber allgemein anerkannt und prüfen nach ähnlichen Kriterien wie die GS. Die gute Verarbeitung, Schadstoffbelastung, Stabilität, Haltbarkeit, Umweltfreundlichkeit, sind einige Prüfungspunkte.

Zu den privaten Siegeln gehören: TÜV-Siegel, Auszeichnungen von Stiftung Warentest, der Blaue Umwelt Engel, Öko-Tex-Standard, RAL Siegel (für Möbel relevant das Goldene M).

Von Öko-Tex-Standard gibt es verschiedene Siegel, die zusätzlich die Umweltverträglichkeit der Arbeitsstätten garantieren. Die Aktion fair spielt besiegelt außerdem die Einhaltung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen während der Spielzeugproduktion.

Stiftung Warentest (www.test.de), die EU sowie die Aktion fair spielt bieten im Internet diverse Informationsmöglichkeiten zu ihrem jeweiligen Anliegen an. Auf der Seite von Stiftung Warentest können alle durchgeführten Testberichte, auch zu Spielsachen, eingesehen werden. Die EU veröffentlicht regelmäßig Listen mit schädlichem Spielzeug und die Aktion fair spielt veröffentlicht Listen die zeigen, welche Firmen Standards einhalten und welche nicht.

Spielzeugkisten – diese Sorten gibt es

Die Größe der Kiste

Die Größe ist abhängig von der Menge der Spielsachen. Trotzdem kann es manchmal sinnvoll sein, viel Spielzeug auf mehrere Kisten aufzuteilen. Zum einen kann Spielzeug so kategorisch gut sortiert, zum anderen können mehrere Kisten leichter verstaut werden. In einer großen Box liegen die Spielsachen schnell durcheinander. Für Verkleidungen sind sie aber besser geeignet. Bettschubladen, die man ähnlich verwenden kann wie Kisten, sind damit auch für Verkleidungen und ähnliches nutzbar. Stehen die Bettschubladen leicht zugänglich unter dem Bett ist es außerdem gut, wenn sie für etwaige Katzen im Haushalt nicht zugänglich sind. Diese nutzen für sie begehbare Bettschubladen gern mal als Toilette.

Bettschubladen haben in der Fläche mehr Stauraum, nicht unbedingt in der Tiefe. Trotzdem können eingebaute Fächer im Bettkasten und auch der Raum von möglicherweise verschlissenen Schubladen mit Kisten gefüllt werden. Eine ideale Platzlösung – auch bei selbst gebauten Betten.

Viele Kinderregale sind mit Kisten ausgestattet oder können damit ausgestattet werden. Für gut sortiertes Spielzeug stellt dies eine einfache Lösung dar. Mit wenig Platz sogar die beste Lösung. Mit mehr Raum und wenig Geld sind einfache große Kisten auf dem Boden jedoch genauso sinnvoll.

Hauptsache ist, das Kind hat noch genügend Raum zum Ausbreiten der zuvor noch gut verstauten Sachen.

Das verwendete Material

Testungen von Stiftung Warentest ergaben, dass in erster Linie Holzspielzeug schadstoffbelastet ist. Hier sollte also auf entsprechende Gütesiegel Wert gelegt werden. Holz als Material hält lange und ist äußerst stabil. Behandeltes sowie Massivholz umso mehr. Billige Spanplatten sind mit Beschichtungen versehen, die sich mit der Zeit ablösen können. Manchmal geschieht dies sehr schnell, nämlich dann, wenn nicht sehr viel Wert auf ordentliche Verarbeitung gelegt wurde und die Produkte besonders günstig sind. Ähnlich wie bei unbehandeltem Holz können sich Splitter lösen. Vollholz besitzt die besten stoß- und kratzfesten Eigenschaften. So mancher Esstisch, der die Kindheit seiner Mitmenschen halbwegs überlebt hat, weiß davon ein Lied zu singen.

Anders, als man vielleicht glaubt, sind Plastikwaren im Schnitt weniger chemisch belastet als Holz. Das liegt daran, dass Holz nicht im Naturzustand verbleibt. Es wird behandelt, bemalt, lackiert und die Teile verleimt. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Giften im Produktionsprozess, die bei Kunststoff ausgeschlossen sind. Dennoch ist auch bei diesen Produkten eine hohe Schadstoffbelastung denkbar. Sie besitzen nicht die gleiche lange Lebensdauer wie Holzkisten. Schon gar nicht, wenn Kinder sie nutzen. Beschädigte Kisten bergen Verletzungsgefahren. Daneben sind sie jedoch ein gutes Mittel zum Verstauen von Spielsachen.

Neben Holz und Kunststoff seien noch Stoffkisten genannt. Die bestehen entweder aus Synthetik- und Acrylfasern und eigentlich auch aus Plastik oder aus Leinen. Ferner gibt es sie noch aus Baumwollstoffen und Mischgeweben. Waschen geht jedoch nicht. Behelfen kann man sich eventuell mit textilen Reinigungssprays.

Erhältlich sind des Weiteren noch Pappkisten. Sie sind nicht sehr stabil und dürfen nicht nass werden. Sicher verstauen lassen sich dort Kleinkram, DVD’s, Zeitschriften und anderes.

Die Ausführungen

Bunte Motive und einige Arten an Zusätzen wurden schon genannt. Rollen sind praktisch für große Kisten, Klemmen praktisch für verschließbare. Sitzkissen sorgen bei Deckelkisten für eine Zusatzfunktion als Sitzmöbel. Stoffkisten haben oft einen Druckverschluss. Etwas Ähnliches gibt es für Kisten, die sich außerdem als Spielfeld verwenden lassen. In der Art eines Spieleteppichs, nur kleiner, bergen sie ein Motiv wie eine Straße, einen Wald oder etwas Anderes. Äußerst praktisch: Das Spielzeug, mit dem sich das Motiv bespielen lässt, wird einfach in derselben Kiste verwahrt.

Andere Kisten werden übereinandergestapelt, entsprechend ist der Boden ausgestattet. Viele sind mit anderen Materialien kombiniert. Einige sind mit einem Deckel ausgestattet. Wenn dieser an der Kiste befestigt ist und einen Schließmechanismus hat, bietet er optimale Sicherheit für Kinderhände. Solche Kisten gibt es auch in der Form von Schatzkisten zum Abschließen.

Stoffkisten gibt es wahlweise zum Verschließen oder offen. Für Spielzeugregale eigenen sich viereckige Kisten gut. Meist ist eine Art Griff an ihnen vernäht, der es gestattet, sie einfach herauszuziehen.

Das Für und Wider

Pro
Kisten bieten viel Stauraum, sind günstig in der Anschaffung und daher leicht austauschbar.
Es gibt sie einfarbig, sowohl in Naturfarben als auch in bunt und vielfarbig. Es gibt sie mit vielen Motiven und in vielen Materialen.
Spielzeugkisten gibt es in vielen Größen. Sie werden daher vielen Ansprüchen gerecht. Im Regal sind sie ebenso gut aufgehoben, wie auf dem Fußboden in einer Ecke.
Farblich sortiert, können sie ein gewisses Ordnungssystem symbolisieren (z. B. Rot für alle Autos, Gelb für Verkleidungsspiele, Blau für das Zubehör vom Kasperletheater usw
Contra
Plastikkisten brechen leicht und bergen Verletzungsgefahr. Schlecht verarbeitete Holzkisten und solche aus unbehandeltem Holz erzeugen Splitter.
Kisten mit eindeutigen Kindermotiven müssen bald entsorgt werden. Irgendwann sind die Kinder zu groß dafür. Stabil verarbeitete Kisten können aber gut für weitere Generationen genutzt werden.
Kisten aus Stoff können nicht in die Waschmaschine. Kisten ohne Deckel verstauben eher. Andersherum lassen sich Spielzeugkisten mit Verschluss schnell reinigen.

Fazit

Spielchaos braucht System, denn bei Kindern fällt viel Krempel an. Der benötigt seinen festen Platz. So können Spielsachen nicht nur einfacher wiedergefunden werden, sie sind auch schneller weggeräumt. Je nachdem, welches Spielzeug in eine Kiste soll, braucht man eine andere Größe. Besitzt der Nachwuchs viele Bausteine, Lego oder Playmobil, sind für die großen Mengen an kleinen Teilen größere Kisten besser. Für Handpuppen, Spielzeugautos, Actionfiguren, Mädchenpuppen und anderen sperrigen oder in größerer Zahl vorhandenen kleinen Sachen gilt das Gleiche. Kleine Mengen und Sachen hingegen passen gut ins Regal. Des Weiteren gibt es viele Zwischenlösungen.

Der nächste Punkt ist das Material. Man beachte die angebrachten Gütesiegel, welche Gesundheit und Sicherheit im Zusammenhang mit einem Produkt garantieren. Im Groben gibt es Spielzeugkisten in Holz, Plastik, Stoff und Pappe. Am besten für Kisten sind solche aus Vollholz, sofern sie behandelt sind. Pressspan besitzt keine gute Haltbarkeit und Qualität. Bei Stoffkisten sind die am meisten verwendeten Stoffe entweder Mischgewebe, Leinen, Baumwolle oder Synthetikfasern. Ein Gütesiegel für Stoffe ist das Öko-Tex-100. Andere Siegel garantieren außerdem gute Arbeitsbedingungen für die Belegschaft sowie Umweltstandards bei der Verarbeitung.

Mit Rollen ausgestattete Kisten sind gut für gewichtigen Inhalt. Während Klemmverschlüsse äußerst brauchbar für Kisten mit Deckel sind. Das stellt nur ein Beispiel von vielen möglichen Ausführungen für Spielzeugkisten dar. Letztlich muss geschaut werden, was der Handel zu bieten hat und was gebraucht wird. Berücksichtigt man die Wünsche der Kinder, was Motiv, Farbigkeit und Ausführung angeht, ist wenig falsch zu machen.

Auf ihre ganz eigene Art und Weise helfen Kisten letztendlich dabei, Kindern ein Ordnungssystem zu vermitteln und ihnen auch klarzumachen, dass es Spaß macht, die verstauten Gegenstände auch wiederzufinden. Somit sind Spielzeugkisten ein wertvoller Erziehungshelfer, der zudem die Nerven der Eltern schont.

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