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Jetzt hier die passende Umstandsmode finden. Alles was Du für deine Schwangerschaft benötigst.



Das wichtigste in Kürze

  • Nicht im Ueberschwung der Gefuehle alles aufeinmal kaufen! Besser ist es sich Zeit zu lassen und dann die einzelnen Stuecke der Umstandsmode mit Bedacht auszuwählen.
  • Die Schwangerschaft ist nicht die Zeit für Experimente – wichtig ist dass ihr euch wohl fühlt! Daher Umstandsmode kaufen, die der Mode entspricht, die auch vor der Schwangerschaft getragen wurde!
  • Zweifel bei der Größe? Dann lieber eine Nummer größer kaufen! Wenn ihr es gewohnt wart, hautenge Kleidungsstuecke zu kaufen um die Figur zu betonen, dann ist dafür in neun Monaten wieder der Zeitpunkt gekommen. Jetzt heißt die Devise: Lieber eine Nummer größer, damit die Mode auch in drei Monaten noch passt.
  • Bundlösungen sind für Hosen und auch Röcke perfekt! Hier wurde die Bauchweite bereits eingearbeitet und das entsprechende Kleidungsstück ist mit einem Taillengummi versehen, das individuell verstellbar ist – so kann die Hose oder der Rock während der Schwangerschaft mitwachen.

Umstandsmode in trendigen Designs

Novalis, ein deutscher Philosoph sagte: „Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe“ – und damit ihr eure Schwangerschaft so entspannt wie nur möglich genießen könnt und euch auch in eurer Kleidung wohlfühlt, ist es wichtig, die passende Umstandsmode im Schrank zu haben. Die wachsenden Rundungen können mit der richtigen Umstandsmode unterstrichen werden und dennoch praktisch sein.

Selbst wenn zu Beginn der Schwangerschaft noch der größte Teil der Kleidung passt und weite Pullover, Blusen und Tops oftmals ausreichen, so wird es spätestens ab dem vierten Monat eng und die Umstandsmode wird zu einem Must-have. Der Vorteil, die Umstandsmode wächst quasi mit und durch die angenehmen Materialien wie beispielsweise leichtes Jersey oder weiche Baumwolle wird dafür gesorgt, dass sich Eure neue Kleidung perfekt am Körper anschmiegt. Für die neuen Körperformen sind längere Schnitte und lockere Stoffe ideal und bieten zudem ausreichend Bewegungsfreiheit. So musst Ihr nicht in der Schwangerschaft auf stylishe T-Shirts, Blusen, Tops oder Hosen verzichten.

Ein ganz besonderer Tipp: Wen Ihr Euch gleich von Beginn der Schwangerschaft für gut sitzende BH’s entscheidet, dann könnt ihr diese auch noch nach der Geburt und in der Stillzeit tragen.

Man könnte auch sagen, dass Umstandsmode in gewisser Weise nicht einfach nur Kleidung ist, sondern auch ein Stück „Gefühl“ darstellen, dass ihr als werdende Mütter mit Vorfreude und Stolz verbindet. Denn diese speziellen neun Monate sind doch etwas ganz besonderes im Leben einer Frau. Das Tragen dieser Mode verleiht ein Neues und auch aufregendes Lebensgefühl. Doch bei der Auswahl der passenden Umstandsmode und auch der richtigen Größe stehen viele vor einem Problem. Doch in den meisten Fällen ist es dann auch gar nicht so schwierig, denn viele der Hersteller versehen ihre Schwangerschaftsmode in der Regel mit Erklärungen, die dabei helfen die optimale Konfektionsgröße zu finden. Aufgrund dessen, dass Umstandsmode für die Schwangerschaft konzipiert ist, ist es oftmals so, dass hier die herkömmliche Konfektionsgröße gewählt werden kann.

Vor- und Nachteile von Umstandsmode

Vorteile

  • Umstandsmode gibt es aus vielen Bereichen
  • Hohe Qualität
  • Frei von Schadstoffen
  • Sehr elastisch
  • Passt sich den unterschiedlichen Schwangerschafts-Stadien an
Nachteile

  • In der Regel etwas teurer

Glücklicherweise gehört langweilige und unförmige Umstandsmode schon längst der Geschichte an und daher müsst ihr modetechnisch auf nichts mehr verzichten. Einen zusätzlichen Hauch von Glanz und Glamour geben dann die speziellen Kollektionen der Stars & Sternchen – wobei sich hier durchaus ein Blick lohnt, denn besonders wenn ihr euch einmal etwas Besonderes gönnen wollt, sind diese Kollektionen interessant.

Ab welchem Monat wird Umstandsmode benötigt?

Ab wann es notwendig ist Umstandsmode zu tragen, das ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Der Grund ist, dass jeder Körper über eine ganz individuelle Form verfügt und auch jede Schwangerschaft individuell verläuft. Daher ist es ganz verschieden, ab wann es für Aussenstehende sichtbar ist, dass eine Schwangerschaft besteht. Bei schlanken Frauen ist eine Schwangerschaft bereits im dritten Monat von aussenstehenden bemerkbar. Denn wenn sich der ansonsten flache Bauch bei einer ansonsten sehr schmalen Frau wölbt, dann ist das verdächtig und das süße Geheimnis ist keines mehr.

Wenn allerdings mehr Körperfülle vorhanden ist, dann wird auch die Schwangerschaft erst recht spät von Aussenstehenden bemerkt. Doch ihr fühlt als werdende Mutter, die Veränderungen eures Körpers, schon lange Zeit, bevor die Schwangerschaft für das Umfeld sichtbar wird. Diese Veränderungen können so ausgeprägt sein, dass Ihr damit beginnt, Umstandsmode zu tragen. So wird beispielsweise zu Beginn der neun Monate über einen aufgeblähten Bauch geklagt, der verursacht wird, durch die hormonelle Umstellung und oftmals auch von Schwierigkeiten bei der Verdauung begleitet wird.

Ist der Bauch zu stark gebläht, dann passt die normale Jeans nicht mehr und dann ist es der eigenen Gesundheit auch zuträglich, wenn ihr euch nicht in die zu enge Hosen quetscht. Denn dadurch verschlechtert sich die Durchblutung.

Wenn ihr unter einem aufgeblähten Bauch leidet, dann ist eine schicke Umstandshose die bessere Wahl – und hier sei angemerkt, dass dieser Fall auch bereits in der siebten und achten Schwangerschaftswoche auftreten kann. Dazu kommt, dass sich die Brust ebenso zu einem frühen Zeitpunkt in der Schwangerschaft verändern kann. Die Brust schwillt aufgrund der Hormone an und spannt schmerzhaft – hier ist es dann wichtig, dass ihr diese mit einem gut sitzenden BH stützt.

Zudem sollten auch Oberteile, die zu eng sind und nicht mehr passen, einfach nicht mehr getragen werden, damit die Brust nicht weiter gereizt wird. Auch hier kann ein tolles Schwangerschaftsoberteil weit aus besser sitzen, als die herkömmliche Mode.

Zusammengefasst können wir hier feststellen, dass einige bereits ab dem dritten Monat oder noch früher damit beginnen, Umstandsmode zu tragen. Das heißt, sobald die normale Kleidung beginnt zu spannen, ist die Zeit gekommen, auf Umstandsmode umzusteigen!

Umstandsmode – ist diese teurer als normale Bekleidung?

Es herrscht oftmals der Irrglaube, dass Umstandsmode teurer ist als herkömmliche Mode und das ist auch richtig, denn es gibt durchaus Marken, die ihre Umstandsmode sehr teuer verkaufen. Aber dem gegenüber steht ein großes und vielfältiges Sortiment an Schwangerschaftsmode gegenüber, dass durchaus bezahlbar ist und Mode für jeden Geldbeutel bietet. So bieten heute viele Ketten, die im mittleren Preis-Segment angesiedelt sind eigene Umstands-Kollektionen an und selbst online kann sehr günstig eingekauft werden. Teilweise geben Hersteller sogar günstige Rabatte, aufgrund von einem Abverkauf der letzten Kollektion, die im Einzelhandel nicht zu finden sind.

Umstandsmode: Ein guter Schnitt und hochwertiges Material

Wichtig ist es, dass Ihr eure eigene Körperform richtig einschätzen könnt, denn diese wird sich im Laufe der Schwangerschaft verändern. Aus diesem Grund wird von der Branche auch die sogenannte mitwachsende Umstandsmode angeboten. So dehnt sich eine elastische Hose über mehrere Monate aus und das ohne zu eng zu werden. Dabei solltet ihr allerdings grundsätzlich darauf achten, dass genügend Raum für den Bauch freigelassen wird und das bedeutet, dass der Schnitt sehr flexibel ausfallen muss, damit ein Wohlfühlgefühl beim Tragen entsteht. Auch im Brust- und Hueftbereich ist es notwendig, Kleidung mit einem breiteren Schnitt zu bevorzugen.

Was ist Polyester?

Polyester ist ein synthetischer Stoff – also ein Kunststoff, welcher vielseitig eingesetzt wird. Polyester findet häufig in der Textilindustrie anwendung. Aber auch die bekannten PET Flaschen sind aus Polyester hergestellt.

Wenn es um das Material geht, so sollten elastische Stoffe ausgewählt werden, wie Leinen, Baumwolle oder Seide, denn diese sind besonders bequem. Eher weniger eignen sich Polyester und andere Stoffe mit künstlichen Zusätzen, da einige in der Schwangerschaft ohnehin mit Hautproblemen zu kämpfen haben. Wenn ihr euch mitwachsende Umstandsmode wünscht, dann ist es nicht notwendig, diese eine Nummer größer zu kaufen.

Hosen und Röcke mit Gummizug

Wenn Ihr Hosen und Röcke kauft, dann achtet darauf, dass diese sehr elastisch sind und über einen Gummizug verfügen, der circa fünf bis 10 Zentimeter über den Bauch reicht. Bei einigen Modellen ist auch ein Stoff eingenäht, der über den Bauch gezogen werden kann und so zusätzlich wärmt.

Oberteile und Kleider

Wenn ihr Oberteile einkauft, dann empfehlen sich hier Blusen in der A-Linie mit Long-Form, denn sie engen nicht so sehr durch ihren weiten Schnitt ein und gelten auch als besonders bequem. Auch bei den T-Shirts und Tops ist es lohnenwert Modelle mit einer breiteren Bauchpartie auszuwählen sowie einer erweiterten Gesamtlänge. Beim Griff zum Kleid sollte sich für weit fallende Modelle aus Leinen oder Chiffon entschieden werden oder für Tuniken, denn sie sind besonders angenehm zu tragen.

Worauf beim Kauf von Umstandsmode achten?

Gott sei Dank, gibt es die bequeme Umstandsmode und einiges habt Ihr bereits erfahren. Im folgenden verraten wir, worauf ihr bei der Kleiderwahl während der Schwangerschaft achten solltet.

Tipps Darauf solltst Du achten
Sportlich, schlicht, chic oder elegant? Im Laufe der Jahre entwickelt jeder seinen eigenen persönlichen Kleidungsstil und dem soll auch während der Schwangerschaft treu geblieben werden. Daher solltet ihr, anstatt euch mit wachsenden Bauch modisch neu zu erfinden, was im übrigen auch völlig daneben gehen kann, wohlfühlen in den Sachen, die er tragt und das sollten eben die sein, die sonst auch getragen werden … eben nur in „großen“ Größen.
Der Bauch wächst in den neun Monaten IN den ersten Monaten wird sich der Bauch kaum verändern und daher ist es eher überflüssig, sich mit Umstandsmode einzudecken, die nach der Schwangerschaft nutzlos im Schrank ihr da sein fristet. Besser ist es, wenn ihr euch ein paar Basics anschafft, beispielsweise eine Umstandshose und dann mit Oberteilen kombiniert.
Umstandsmode ist täglich im Einsatz In den neun Monaten der Schwangerschaft, wird die Umstandsmode täglich getragen und daher wird sie auch des öfteren die Waschmaschine von innen sehen um gewaschen zu werden – im Vergleich zu den normalen Sachen. Aus diesem Grund solltet ihr beim Kauf von Umstandsmode unbedingt darauf achten, dass diese eine besonders hochwertige Qualität aufweist, denn dann macht der Dauereinsatz beim Tragen und Waschen keinen Unterschied.
Auf den Tragekomfort achten Aber nicht nur die Qualität ist wichtig, sondern auch der Tragekomfort spielt eine große Rolle. Ist die Hose, der Rock, das Oberteil oder die Unterwäsche auch noch so gut verarbeitet und entsprechend teuer, so kann der Tragekomfort schlecht sein. Das heißt, wenn es an irgendeiner Stelle drückt oder zwickt, dann ist das Teil auf jeden Fall ungeeignet für den Babybauch oder die empfindlichen Brüste.
Dekorative Accessoires sind hilfreich Wenn ihr euer Outfit noch optisch aufpeppen wollt, dann ist das mit dekorativen Accessoires möglich. Dazu zählen Bauchbänder, Schals, Halstücher, Ketten etc. – denn schließlich sollt ihr euch ja nicht nur praktisch anziehen, sondern auch modisch.

Umstandsmode nach der Geburt

Die große Frage die sich viele von Euch nun stellen werden ist, was denn nach der Schwangerschaft mit der Umstandsmode gemacht werden kann. Hier muss gesagt werden, dass selbst nach der Geburt des Babys die Umstandsmode oftmals nicht aussortiert werden muss. Die Mütter unter Euch, die bereits ein Baby zur Welt gebracht haben, werden es wissen und die „Erstlingsmuetter“ werden nun überrascht sein: Ihr verlaßt den Kreißsaal nicht mit eurer alten Figur, die ihr vor der Schwangerschaft hattet. Sondern es dauert in der Regeln bei den meisten noch einige Wochen oder sogar auch Monate, bis das der Bauch sich wieder komplett zurückgebildet hat und die normalen Kleidungsstücke wieder perfekt passen und sitzen. Aus diesem Grund tragen viele Mütter auch nach der Geburt weiterhin ihre Umstandsmode.

Denn besonders wenn die Geburt per Kaiserschnitt erfolgt ist, schmerzt die Naht oftmals und in dem Fall ist dann eine Umstandshose wesentlich bequemer und auch angenehmer als die normale Jeans. Doch selbst dann, wenn ihr nach der Geburt die Umstandsmode definitiv nicht mehr tragt, gibt es noch einige Verwendungsmöglichkeiten. Besonders dann wenn weitere Kinder geplant sind, dann kann die Umstandsmode aufbewahrt werden. Wer das nicht möchte, der verkauft diese einfach weiter und, besonders wenn es sich um Markensachen handelt, könnt ihr noch einen guten Preis erzielen.

Fragen und Antworten zur Umstandsmode

Soll die Umstandsmode auf einmal gekauft werden?

Niemals! Es ist ratsam, die Umstandsmode in Etappen zu kaufen. Sicherlich freut ihr Euch, dass ihr Schwanger seit, aber dennoch niemals im ersten Überschwung der Gefühle alles auf einmal kaufen! Lasst euch Zeit und wählt eure Umstandsmode mit Bedacht aus.

Was ist an Umstandsmode so besonders oder anders?

Viele der großen Modelabels sind mit einer eigenen Umstandsmode-Kollektion am Markt vertreten und das ist auch toll – aber damit besteht auch die Qual der Wahl! Hier sollte der eigene Komfort stets an erster Stelle stehen – aber dennoch ist es toll, wenn die Umstandsmode auch gefällt.

Woran kann gute Umstandsmode erkannt werden?

Vor allem im Komfort- also im Tragekomfort. Denn schließlich ist eine enge Jeans mit einem (fast) täglich wachsenden Bauch absolut unmöglich. Eben aus diesem Grund zeichnet sich vor allem durch hautfreundliche, elastische und atmungsaktive Materialien wieder. Zudem sind die Schnitte bequem und weit. Des Weiteren wächst gute Umstandsmode auch mit und ist aus weichen, fließenden Stoffen gefertigt.

Welche Größe ist die passende?

Das ist wie bereits oben angesprochen, von der Ursprungsfigur abhängig und von dem Schwangerschaftsmonat. Wird hochwertige Umstandsmode ausgewählt, dann kann bei der Wahl der Kleidergröße von der bisherigen Konfektionsgröße ausgegangen werden, denn die Mode ist so geschnitten, dass sie mitwächst. Doch wer glaubt, dass er viel zugenommen hat, der kann auch auf Nummer sicher gehen und ein bis zwei Größen größer auswählen. Hier ist noch zu erwähnen, dass die Größen und besonders bei der Umstandsmode je nach Label ganz unterschiedlich ausfallen.

Welche Kleidungsstücke werden als Umstandsmode angeboten?

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Im Grunde alles, was ihr auch in der „normalen“ Kleidung findet. Das heißt, vom Brautkleid über die Bademode und Businessmode bis hin zur festlichen Mode – kurz und gut alles ist dabei. Doch wichtig ist auch die Unterwäsche für die Zeit der Schwangerschaft. So können die alten BHs im Schrank bleiben, denn die Brüste wachsen mit und spätestens ab dem vierten Monat wird ein spezieller Schwangerschafts-BH benötigt oder ein größerer BH, der dem Busen einen optimalen Halt gibt und ihn perfekt stützt. Dabei solltet ihr auch auf die Träger achten, denn diese sollten möglichst breit und auch individuell verstellbar sein.

Welche Umstandskleidung für welche Jahreszeit?

Wird es draußen so richtig kalt, dann werden von vielen werdenden Müttern gemütliche Strickjacken und dicke Pullover bevorzugt, in die sie sich einkuscheln können – denn schließlich soll auch der Bauch schön warm bleiben. Hier bieten sich superweiche, elastische Kaschmir-Pullover an oder auch Modelle aus Feinstrick sowie Binde-Strickjacken. Zudem sind auch Ponchos eine hervorragende Winter-Alternative, denn sie halten den Babybauch nicht nur schön warm, sondern passen selbst im neunten Monat noch locker darüber.

Ein Kleid ist immer chic und schmeichelt jeder Frau. Doch vor allem im Sommer ist ein Kleid sehr bequem und vor allem dann, wenn der fließende Stoff einen Babybauch verbirgt. Als perfekte Umstandsmode sind wallende Kleidchen und schicke Tuniken zu nennen. Doch dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Kleider aus natürlichen, atmungsaktiven Materialien hergestellt sind, wie Leinen oder reine Baumwolle. Aber auch Seidenkleider und –blusen sind ideal für den Sommer „zu zweit“. Ebenfalls eine gute Alternative: Einfache Röcke mit einem breiten Bund!

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